Was dann?

Die Passionszeit ist die unbequemste Zeit des Jahres, denn sie konfrontiert uns mit Vergänglichkeit, Leid und Sterben.

Obwohl jeder weiß, dass er irgendwann auch „dran“ ist, machen wir gerne einen großen Bogen um unsere eigene Vergänglichkeit.

Dabei sind wir gar nicht „vergänglich“.

Nur unser Körper wird uns eines Tages verabschieden und dann spätestens heißt es für die Seele, sich an ihre geistige Heimat zu erinnern.

Tun wir das freiwillig schon vorher, bevor uns das Schicksal dazu „zwingt“, wird unser Aufenthalt auf der Erde viel entspannter und gelassener.

Unser Leben wird zu einer Art „Urlaub“, von dem wir ja auch wissen, dass er irgendwann endet und wir wieder nach Hause fahren.

Insofern hat die Passionszeit auch etwas Gutes, nämlich die wahren Verhältnisse klar zu machen, in denen wir leben, sterben und auferstehen.

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Ein Gedanke zu „Was dann?“

  1. So ist es in der Tat. Ich schaue öfters mal nach vorne in die Zukunft. Sie ist ja MEINE Zukunft. Wenn ich das laut mache (http://brigwords.com/2019/03/22/brexit) gibt es Leute, die sagen: Denk doch mal an was Schönes!
    Für mich ist es eben etwas Schönes. Ich glaube, dass ich ewig bin. Deshalb kann ich auch fröhlich sein, im hier und jetzt. Ich freue mich! Es wird grad Frühling!
    Liebe Grüsse Brig

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