Mein Geschenk

Geschenke spielen eine große Rolle beim Weihnachtsfest, vor allem fĂŒr die Kinder.

Aber womit macht man einen Erwachsenen glĂŒcklich, der schon alles hat?

An Weihnachten bedenken wir ja, was uns vom Himmel geschenkt wird, nÀmlich der Beistand des Sohnes Gottes.

Von daher wÀre es doch ein schönes Geschenk, darauf aufmerksam zu machen, den Blick zum Himmel zu richten.

Der Anblick ungezĂ€hlter Sterne lĂ€sst auch den grĂ¶ĂŸten Erwachsenen ganz klein werden und rĂŒckt ihn damit wie selbstverstĂ€ndlich in die NĂ€he des Christkindes.

Und wenn wir von ihm lernen, uns unserer himmlischen Heimat bewusst zu werden, haben wir in diesen heiligen NĂ€chten das große Los gezogen!

P.S.: In Asien lohnte sich der Blick zum Himmel heute ganz besonders, denn dort war eine seltene ringförmige Sonnenfinsternis zu sehen!

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Wintersonnenwende

Wir haben es geschafft, die dunkle Zeit neigt sich dem Ende zu und in ein paar Tagen wird es wieder heller!

Die lebenserhellende Kraft brauchen wir aber nicht nur von der sichtbaren Sonne abhÀngig machen.

Durch das Weihnachtsfest werden wir jedes Jahr aufs Neue daran erinnert, das uns ein „Retter in der Not“ besucht, der sich mit seinen ĂŒberirdischen Möglichkeiten anbietet, Licht in so manches Dunkel zu bringen.

Seine Hilfe auszuschöpfen liegt allerdings an uns, denn aufdrÀngen wird er sich nicht.

Bei genauerem Hinsehen hat er eine Menge Geschenke im GepÀck, mit denen wir zwischenmenschliche Probleme, ökologische Fragen gesundheitliche Belastungen und vieles mehr besser verstehen und handhaben lernen.

Eine geistige Sonne, die ganzjĂ€hrig scheint, erschließt sich dem interessierten Begutachter der Weihnachtsgeschichte, die in drei Tagen ihren Höhepunkt feiert.

Wer gerne singt, hier ist eine Vertonung dieses Gedichtes:

 

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Sehnsucht nach…?

Wenn ich die Massen sehe, die sich durch immer mehr WeihnachtsmÀrkte schieben, frage ich mich, was die Menschen da suchen?

Sind es Weihnachtsgeschenke oder die weihnachtliche Stimmung, die Sehnsucht nach Frieden und Harmonie?

Oder ist es der Geruchssinn, der stimuliert werden möchte und uns zu GlĂŒhwein, Bratwurst und frisch gerösteten Mandeln greifen lĂ€sst?

Wenn es ein bisschen inneres Licht ist, was wir suchen, leiser Zuspruch und die Hoffnung auf eine heiler werdende Welt, dann kann ich ein paar Zeilen beisteuern, die beschreiben, worauf zu achten wĂ€re, damit sich das erfĂŒllt.

Und wer Noten lesen kann, dem sei die Melodie dazu geschenkt.

Dann erleben wir Weihnachten nicht nur auf dem Weihnachtsmarkt, sondern auch da, wo es hin gehört: bei der inneren Krippe, die fĂŒr das Christkind bereitet ist.

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Macht hoch die TĂŒr

Die Adventszeit soll uns darauf vorbereiten, unsere inneren TĂŒren zu öffnen fĂŒr den Sohn Gottes.

Überall stehen jetzt schon WeihnachtsbĂ€ume, obwohl es noch 14 Tage bis zum Fest sind und die meisten Menschen sagen, dass sie noch gar nicht auf Weihnachten eingestimmt seien.

Wobei die Menschenmassen auf den WeihnachtsmÀrkten zeigen, wie sehr man sich nach einem inneren Lichterlebnis sehnt.

Zu wissen, dass man im Himmel auch Weihnachten feiert und sich sehr darauf freut, kann uns vielleicht eine Hilfe sein, uns auf das Wesentliche dieses Festes zu konzentrieren.

Und dass es keine SelbstverstĂ€ndlichkeit ist, dass wir diesen hohen Besuch empfangen dĂŒrfen, auch wenn die zahlreichen Weihnachtsfeiern routinemĂ€ĂŸig jedes Jahr ausgetragen werden.

Auf die Melodie von „Macht hoch die TĂŒr…“ habe ich dieses Weihnachtslied mit einem neuen Text versehen, der es aus den nostalgischen GefĂŒhlen heraushebt in ein umfassenderes Nachdenken hinein, was uns an Weihnachten erwarten kann, wenn wir uns entsprechend darauf vorbereiten.

 

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Die NĂ€he Gottes

Oft haben wir schon Probleme, wenn uns ein Tier oder ein Mensch nahe kommt, den wir nicht so gut kennen und einschÀtzen können.

Wie geht es uns dann erst, wenn uns Gott nahe kommt?

Rechnen wir damit ĂŒberhaupt?

Weihnachten ist das Fest, wo wir das ĂŒben können, weil sich Gott in Gestalt seines Sohnes da ganz klein macht und die Hoffnung hat, dass wir unsere Scheu vor ihm ĂŒberwinden.

Und wenn er dann erst einmal angekommen ist bei uns, dann tönt er aus uns auch wieder heraus und steckt die anderen an, wenn wir fröhlich singen.

Diesen Prozess beschreibt dieses Gedicht, das ich auch als Lied anhĂ€nge fĂŒr den, der es singen möchte.

 

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Weihnachten

Oh weh, schon der dritte Advent!

Die Zeit wird knapp bis Weihnachten!

Sind wir darauf vorbereitet?

Ich meine nicht, ob wir alle Geschenke beieinander haben, die andere von uns erwarten.

Sind wir vorbereitet auf das Geschenk, das auf uns wartet?

Ist es uns peinlich, dass wir beschenkt werden oder freuen wir uns darauf, zur Mutter des Christkindes zu werden?

Ja, in der Adventszeit sind auch die MĂ€nner schwanger, wenn sie es wollen.

Es schadet ihnen bestimmt nicht, die weiblich-fĂŒrsorgliche Seite in sich zu entdecken und liebevoll mit den erwachenden Geistkeimen umzugehen, die sich in ihnen regen wollen.

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