Heilig Drei König

Den Abschluss der 12 Heiligen Nächte bildet das Fest der Heiligen Drei Könige am heutigen 6. Januar.

Ob sie nun Weise, Magier, Sterndeuter oder tatsächlich Könige waren, sei einmal dahingestellt.

Sie haben auf jeden Fall die Zeichen der Zeit erkannt und dem neu geborenen Jesuskind ihre Aufwartung gemacht.

Das Gebiet von Palästina bis nach Persien beheimatete damals die Hochkulturen der Menschheit.

Wo stehen wir heute, wenn der amerikanische Präsident damit droht, die Kulturschätze des Iran zerstören zu wollen?

Dabei ist er selbst einst König Ludwig XIV. gewesen und lebt in seinem Trump-Tower mit den gleichen Möbeln wie einst im Schloss Versailles.

Mein innerer Appell an ihn hört sich wie folgt an:

„Lieber K√∂nig Donald, nehmen Sie sich doch bitte ein Vorbild an den Weisen aus dem Morgenland und verneigen sich vor dem Friedensstifter Jesus Christus, anstatt sich von radikal Evangelikalen segnen und einreden zu lassen, es sei rechtens, Menschen mit Drohnen anonym umzubringen.¬†Oder ist K√∂nig Herodes Ihr heimliches Vorbild?¬†Dann sollten Sie sich damit besch√§ftigen, wie er geendet hat und ob Sie das tats√§chlich wollen.¬†Wir leben im Jahr 2020 und da braucht es kein regionales, sondern ein globales politisches Denken und Handeln.¬†Abendland und Morgenland sollten sich endlich die Hand reichen, dann werden alle ein besseres Leben haben!“

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Drei Könige

Von den Heiligen Drei Königen können die Könige unserer Tage viel lernen.

Trump, Macron und Orban, um nur 3 „K√∂nige“ zu nennen, sp√ľren den Aufstand des Volkes, das nach mehr Gerechtigkeit ruft.

Und die Fl√ľchtlinge in den Booten vor Malta stehen vor verschlossenen T√ľren, weil keiner die Verantwortung f√ľr ihre Fluchtursachen √ľbernimmt.

Am schnellsten ver√§ndert sich die Welt, wenn sich jeder von uns als K√∂nig f√ľhlt und in seinem kleinen Hoheitsgebiet um sich herum f√ľr Offenheit, Mitmenschlichkeit und Gerechtigkeit sorgt.

Wer wei√ü, was wir alles im Schrank haben, schon l√§ngst nicht mehr brauchen und im Gebrauchtwarenhof abgeben k√∂nnten, damit sich ein anderer dar√ľber freuen kann?

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Vertrauen

Heute sind Kongresswahlen in Amerika und wir d√ľrfen gespannt sein, f√ľr was sich die Menschen entscheiden.

Den Wahlkampf beherrschte vor allem die aggressive Rhetorik des Pr√§sidenten, die inzwischen sogar schon zu Briefbombenattentatsversuchen gef√ľhrt hat.

Doch dass da ein Zusammenhang bestehen könnte, wird vehement abgelehnt, obwohl es doch sehr naheliegt.

Das steht schon in der Bibel: „Wer Wind s√§t, wird Sturm ernten.“ (Hosea 7)

In Anlehnung daran ist das folgende Gedicht entstanden, das dem Misstrauen allem Fremden gegen√ľber die Kraft des Vertrauens entgegenstellt, ohne die wir nicht auskommen werden.

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