Drei K├Ânige

Von den Heiligen Drei K├Ânigen k├Ânnen die K├Ânige unserer Tage viel lernen.

Trump, Macron und Orban, um nur 3 „K├Ânige“ zu nennen, sp├╝ren den Aufstand des Volkes, das nach mehr Gerechtigkeit ruft.

Und die Fl├╝chtlinge in den Booten vor Malta stehen vor verschlossenen T├╝ren, weil keiner die Verantwortung f├╝r ihre Fluchtursachen ├╝bernimmt.

Am schnellsten ver├Ąndert sich die Welt, wenn sich jeder von uns als K├Ânig f├╝hlt und in seinem kleinen Hoheitsgebiet um sich herum f├╝r Offenheit, Mitmenschlichkeit und Gerechtigkeit sorgt.

Wer wei├č, was wir alles im Schrank haben, schon l├Ąngst nicht mehr brauchen und im Gebrauchtwarenhof abgeben k├Ânnten, damit sich ein anderer dar├╝ber freuen kann?

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Vertrauen

Heute sind Kongresswahlen in Amerika und wir d├╝rfen gespannt sein, f├╝r was sich die Menschen entscheiden.

Den Wahlkampf beherrschte vor allem die aggressive Rhetorik des Pr├Ąsidenten, die inzwischen sogar schon zu Briefbombenattentatsversuchen gef├╝hrt hat.

Doch dass da ein Zusammenhang bestehen k├Ânnte, wird vehement abgelehnt, obwohl es doch sehr naheliegt.

Das steht schon in der Bibel: „Wer Wind s├Ąt, wird Sturm ernten.“ (Hosea 7)

In Anlehnung daran ist das folgende Gedicht entstanden, das dem Misstrauen allem Fremden gegen├╝ber die Kraft des Vertrauens entgegenstellt, ohne die wir nicht auskommen werden.

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