Trost

Es gibt Situationen im Leben, da sind wir „untröstlich“, da bricht unsere ganze Welt zusammen und es geht nicht mehr vorwärts und auch nicht zurück.

Wenn wir aus der ersten Schockstarre erwacht sind, hilft tiefes Durchatmen und die Gewissheit, dass es in der Schöpfung keinen Stillstand gibt, sondern stetige Entwicklung, sodass auch wir uns aus diesem Loch irgendwann herausbewegen können.

Ein zweiter Ansatz kann sein, diesen Tiefpunkt dafür zu nutzen, über den eigenen Weg nachzudenken, der uns da hin geführt hat und wo wir selbst unseren Anteil daran hatten.

Sind wir so innerlich weich geklopft, zeigen sich allmählich Lösungswege und wir nehmen wieder das Ruder unseres Schicksals in die Hand.

Dies ist ein Beitrag zum Aufruf der Blogparade „Trost“ von Jecas Blog Psycho-Psyche-Therapie.

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