Abschied

Es gibt Menschen, die tragen die Seele eines verstorbenen Angeh√∂rigen in ihrer Aura und f√ľhlen sich dadurch begleitet und besch√ľtzt.

Ein solche Seele kostet den Menschen aber auch viel Kraft, weil sie in der Aura miternährt werden muss.

Deshalb ist es besser, sie geht ins Jenseits, wo sie sich weiterentwickeln kann und wenn sie es möchte, kann sie von dort aus trotzdem Hinterbliebene begleiten, aber aus einer kraftvollen Position heraus.

Trotzdem kommt es vor, dass der Mensch, der die Seele vorher in der Aura gesp√ľrt hat, sich nun verlassen f√ľhlt und diese Begleitung vermisst.

√Ąhnlich wird es wohl den J√ľngern gegangen sein, als Jesus sie erst als inkarniertes Wesen verlassen hat, dann als der Auferstandene doch wieder da war und an Himmelfahrt aber auch diese geistige Begleitung pl√∂tzlich verschwand.

Dass die J√ľnger und Freunde Jesu an Pfingsten doch wieder geistig beschenkt werden w√ľrden, konnten sie zun√§chst nicht ahnen, auch wenn es ihnen versprochen worden ist.

Von daher waren sie völlig verzweifelt und flehten händeringend darum, wie es denn nun weitergehen soll.

F√ľr uns bedeutet das, in dieser Zeit zwischen Himmelfahrt und Pfingsten Bitten an den Himmel zu richten, damit der Heilige Geist an Pfingsten die Antworten des Himmels auf diese Bitten auch ausgie√üen kann.

Denn wo keine Fragen oder Bitten aufsteigen, werden auch keine R√ľckmeldungen herunterkommen.

Gerade in Zeiten, wo wir nicht so genau wissen, welchem „Berater“ wir nun Glauben schenken sollen und der Streit dar√ľber heftig tobt, tut es gut, h√∂here Instanzen mit einzubeziehen.

Die Wissenschaft allein wird nicht reichen, um die Probleme der Gegenwart zu l√∂sen und ein bisschen Inspiration mit √ľbergeordneten Gedanken wird vielleicht manche Woge gl√§tten, die uns gerade seekrank macht.

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Pfingsten

„Pfingsten will erbeten sein, sonst bleibst Pfingsten Du allein!“

Im Gegensatz zu Weihnachten können die meisten Menschen mit Pfingsten wenig anfangen.

Selbst kommerziell wird Pfingsten nicht ausgeschöpft, obwohl man ja statt Osterhasen zum Beispiel Schokoladentauben verkaufen könnte oder statt Katzenzungen Flammenzungen.

Das Fest des Heiligen Geistes ist aber offenbar zu abstrakt, um greifbar zu sein.

Dabei w√§re es so sch√∂n, wenn wir in der weltweiten Verst√§ndigung Fortschritte machen w√ľrden.

Einige Ansätze dazu gibt es ja, wenn die jungen Menschen weltweit gleichzeitig auf die Straße gehen, um ihrer Sorge um die vom Klimawandel bedrohte Erde Ausdruck zu verleihen.

Da spielen die verschiedenen Sprachen keine Rolle mehr, sondern alle haben verstanden, dass es an der Zeit ist, mehr zu tun von dem, was der Erde gut tut und weniger von dem, was ihr schadet.

Die Unterst√ľtzung des Himmels dabei will aber erbeten sein, sonst wird er in seiner freilassenden Art nicht eingreifen.

Hier gilt ganz besonders das Wort: „Bittet, so wird Euch gegeben!“

Dann steht der Ausgie√üung des Heiligen Geistes nichts mehr im Wege und wir d√ľrfen gespannt sein, wo √ľberall das „wir haben verstanden“ h√∂rbar wird.

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Freiheit

Wir gehen auf Pfingsten zu, das Fest des Heiligen Geistes.

Ist uns der Geist wirklich heilig?

Noch haben wir ein freies Geistesleben, aber AKK hat schon Überlegungen aufgeworfen, ob das mit der digitalen Meinungsfreiheit so bleiben sollte, nachdem das Rezo-Video die CDU ziemlich bloß gestellt hat.

Unzählige Botschaften der Medien branden täglich an uns heran und wir wissen immer weniger, was wahr ist und was gelogen.

Umso mehr braucht es den gesunden Menschenverstand, die Geister zu unterscheiden und nur dem Geist zu vertrauen, der es wirklich verdient.

Pfingsten gibt uns die M√∂glichkeit, dar√ľber nachzudenken, wer oder was unser Denken inspiriert und wie wir mit der Freiheit der Gedanken umgehen m√∂chten.

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