Was dann?

Die Passionszeit ist die unbequemste Zeit des Jahres, denn sie konfrontiert uns mit Vergänglichkeit, Leid und Sterben.

Obwohl jeder wei√ü, dass er irgendwann auch „dran“ ist, machen wir gerne einen gro√üen Bogen um unsere eigene Verg√§nglichkeit.

Dabei sind wir gar nicht „verg√§nglich“.

Nur unser K√∂rper wird uns eines Tages verabschieden und dann sp√§testens hei√üt es f√ľr die Seele, sich an ihre geistige Heimat zu erinnern.

Tun wir das freiwillig schon vorher, bevor uns das Schicksal dazu „zwingt“, wird unser Aufenthalt auf der Erde viel entspannter und gelassener.

Unser Leben wird zu einer Art „Urlaub“, von dem wir ja auch wissen, dass er irgendwann endet und wir wieder nach Hause fahren.

Insofern hat die Passionszeit auch etwas Gutes, nämlich die wahren Verhältnisse klar zu machen, in denen wir leben, sterben und auferstehen.

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