Johanni

Heute, an Johanni, entz├╝nden wir gerne Johannifeuer, obwohl Johannes doch im Wasser des Jordan getauft hat.

Die Feuer bringen zum Ausdruck, dass Johannes Herz vor Begeisterung ├╝ber den Christus brannte und er ihm mit Hilfe der Taufe zum „Durchbruch“ verhalf.

Was als kleine Kerzenflamme an Weihnachten mit dem Geburtsfest des Christus begann, ist nun am Geburtstag von Johannes dem T├Ąufer zum lodernden Feuer geworden.

Anstatt die Welt in einen Fl├Ąchenbrand kriegerischer Ereignisse zu verwandeln, sollten wir das Feuer der Begeisterung in uns wecken, dass der Herr die Einheit zwischen Himmel und Erde durch seine lebendige Beziehung zum Himmlischen Vater wieder hergestellt hat.

Die Begeisterung, mit der die jungen Menschen rund um den Globus f├╝r das Klima der Erde auf die Stra├če gehen, weckt Hoffnungen, dass die Mahnungen zum Sinneswandel durch Johannes den T├Ąufer Fr├╝chte tragen werden.

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Pfingsten

„Pfingsten will erbeten sein, sonst bleibst Pfingsten Du allein!“

Im Gegensatz zu Weihnachten k├Ânnen die meisten Menschen mit Pfingsten wenig anfangen.

Selbst kommerziell wird Pfingsten nicht ausgesch├Âpft, obwohl man ja statt Osterhasen zum Beispiel Schokoladentauben verkaufen k├Ânnte oder statt Katzenzungen Flammenzungen.

Das Fest des Heiligen Geistes ist aber offenbar zu abstrakt, um greifbar zu sein.

Dabei w├Ąre es so sch├Ân, wenn wir in der weltweiten Verst├Ąndigung Fortschritte machen w├╝rden.

Einige Ans├Ątze dazu gibt es ja, wenn die jungen Menschen weltweit gleichzeitig auf die Stra├če gehen, um ihrer Sorge um die vom Klimawandel bedrohte Erde Ausdruck zu verleihen.

Da spielen die verschiedenen Sprachen keine Rolle mehr, sondern alle haben verstanden, dass es an der Zeit ist, mehr zu tun von dem, was der Erde gut tut und weniger von dem, was ihr schadet.

Die Unterst├╝tzung des Himmels dabei will aber erbeten sein, sonst wird er in seiner freilassenden Art nicht eingreifen.

Hier gilt ganz besonders das Wort: „Bittet, so wird Euch gegeben!“

Dann steht der Ausgie├čung des Heiligen Geistes nichts mehr im Wege und wir d├╝rfen gespannt sein, wo ├╝berall das „wir haben verstanden“ h├Ârbar wird.

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Himmelfahrt

Was geschieht, wenn der Christus, der schon bei seiner Verkl├Ąrung gezeigt hat, dass er wie die Sonne leuchten kann, in den Himmel aufsteigt?

Sein Auferstehungsleib wird zur Lichtgestalt, die ├╝ber das Spektrum der Regenbogenfarben entschwindet.

Diese Farbigkeit schenkt sich aber nicht nur in den Himmel hinein, sondern auch zur Erde hin.

Auf dem heute morgen im Allg├Ąu aufgenommenen Bild sieht man sehr sch├Ân, wie die Landschaft f├Ârmlich gebadet wird im Licht.

Und das, was die physische Sonne vormacht, vollzieht der Christus auf geistiger Ebene ganz entsprechend.

Von daher ist Himmelfahrt jedes Jahr ein gro├čes Farbengeschenk auch an die Erde, die es dankbar tief in sich einsaugt wie ein trockener Schwamm und damit Regenerationsimpulse empf├Ąngt.

Wir k├Ânnen daran ankn├╝pfen, wenn wir aus den H├Âhen die Regenbogenfarben erbitten, durch uns hindurch str├Âmen lassen und an die Erde weiterschenken.

Wo sich Himmelfahrt und Erdenfahrt der Farben die Hand reichen, atmet die Erde Hoffnungsluft und Zuversicht, dass wir den (Klima)Wandel schaffen werden.

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Klimawandel

Der Vorsitzende der AfD gab gestern im Sommerinterview von sich, dass er nicht an den Klimawandel glaubt und der Mensch darauf auch keinen Einfluss habe.

Wissenschaftler sehen das anderes und vermuten sogar, dass der Meeresspiegel um bis zu 60 Meter ansteigen k├Ânnte, weil sich bestimmte Faktoren gegenseitig enorm steigern.

Die Zukunft bleibt auf jeden Fall schwer berechenbar und h├Âchst umstritten.

Aber in dem Moment, wo die ersten Fahrverbote f├╝r Dieselfahrzeuge ausgesprochen worden sind, stand das Thema „Klimawandel“ bei den Betroffenen pl├Âtzlich vor der eigenen Haust├╝r und nicht mehr weit weg in der Antarktis.

So wachen wir oft erst auf, wenn wir pers├Ânlich betroffen sind und die Konsequenzen sp├╝ren, was dann schon zu sp├Ąt sein kann.

Klimawandel

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