Homöopathie

ZDF-Zoom hat sich vorgestern wieder einmal mit dem Thema „Homöopathie“ auseinandergesetzt und viele positive Beispiele von Anwendern und Verordnern gebracht.

Die Skeptiker durften natürlich auch zu Wort kommen.

Sie wollen nicht wahrhaben, dass Homöopathie nicht Substanzen vermittelt, sondern Informationen.

Von daher können sie in den Globuli nicht das finden, was sie suchen.

Sie sind da wie kleine Kinder, die den Nachrichtensprecher im Fernseher suchen oder wie die ersten Kosmonauten, die man gefragt hat, ob sie da draußen Gott gesehen hätten.

Nein, erst, als sie heil wieder auf der Erde waren, wird der eine oder andere sicher gedacht haben: „Gott sei Dank!“ – auch ohne ihn gesehen zu haben.

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Wirksam oder nicht?

Homöopathie-Gegner bestreiten, dass Globuli (Milchzuckerkügelchen mit bestimmten Auszügen besprüht) wirksam sein sollen, weil bei höheren Verdünnungen keine Moleküle der Ausgangssubstanz mehr nachweisbar sind.

Aber sind Moleküle alles, was auf uns wirkt?

Können sich nicht auch Informationen übertragen?

Wenn wir einem Menschen zum ersten Mal begegnen, machen wir uns in Sekundenbruchteilen ein Bild von ihm, das später kaum noch korrigiert werden wird, selbst wenn wir ihn besser kennenlernen.

In dieser kurzen Zeit übertragen sich eine Fülle an Informationen, die wir auf allen möglichen Ebenen verarbeiten und auswerten, aber am allerwenigsten mit unserem Verstand.

Sollte es deshalb nicht auch möglich sein, dass sich durch behandelte Globuli Informationen auf uns übertragen, die jenseits von Molekülen und Verstand zu uns finden?

Die Praxen der Homöopathen machen jedenfalls diese Erfahrung, dass die Wirksamkeit offenbar vorhanden ist.

Und auch die meisten Patienten lassen sich wenig irritieren durch Skeptiker, deren Weltbild bei den Molekülen endet und die nicht realisieren, dass es unendlich viele Wirksamkeiten jenseits der messbaren wissenschaftlichen Welt gibt.

Echinacea

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