Friedenstag

Der 11.11.18 ist der Tag des Endes des ersten Weltkrieges.

Ganz Europa hat das hundertjährige Jubiläum gefeiert und wären da nicht die schrecklichen 12 Jahre zwischen 1933 und 1945, gäbe es noch mehr zu feiern.

Heute hat Frau Merkel eine europäische Armee angeregt als Garant dafür, dass wir uns in Europa nie mehr bekriegen.

Vor 2 Tagen hat sie aber auch erwähnt, dass es heute weltweit 220 bewaffnete Konflikte gibt.

Viele davon werden mit deutschen Waffen ausgetragen.

Also nur, weil der Krieg ein bisschen weiter weg gezogen ist, ist er doch noch lange nicht verschwunden.

Wenn wir Bündnisse miteinander eingehen, dann am besten kreuz und quer über die ganze Welt, alle mit jedem und jeder mit allen.

Dann können wir allmählich die Militärausgaben abbauen und die kulturellen Beziehungen verstärken.

Denn Kriege werden erst verschwinden, wenn es keine Krieger mehr gibt und allen das Geld zu schade ist, um es in Munition zu verpulvern.

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Aufrüsten oder abrüsten?

Der gestrige Tag hatte eine merkwürdige Signatur. Ganz im Osten umarmen sich Nord- und Südkorea nach jahrzehntelangem Streit, demonstrieren fast unglaubwürdige Friedensabsichten. Und im Westen bekommt Frau Merkel von Amerika zu hören, noch sehr viel mehr Geld für das Militär auszugeben, angeblich für die Verteidigung. Aber wie viele Kriege hat Amerika von sich aus angezettelt, ohne dass es angegriffen worden ist? Viel zu viele!

Also woran orientieren wir uns, am Orient oder am Okzident? Oder finden wir einen Weg der Mitte?

Warum studieren wir nicht mehr die Hintergründe vom Judentum, Christentum und Islam? Wir würden auf einen gemeinsamen Nenner stoßen, auf den diese Religionen und die darauf gründenden Kulturen bauen: Shalom, Frieden, Salam alaikum, – nicht Krieg!

3rs SALAM_ALAIKUM

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Tag des Friedens?

Was fangen wir mit dem zweiten Osterfeiertag an?

Gestern wurde wie üblich von vielen Kanzeln verkündet, die Autokraten dieser Welt mögen doch bitte mit ihren Kriegen aufhören und friedlicher werden. Aber haben sie auf diese Botschaft gewartet und stellen ihrer Macht deshalb in Frage?

Den meisten Zugriff haben wir auf uns selbst.

Wir könnten diesen Ostermontag auch dazu nutzen, unser eigenes Friedenspotential zu hinterfragen:

Frieden

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