Tier und Mensch

Heute vor einer Woche haben uns nicht nur die unerwarteten Anschl√§ge in Colombo ersch√ľttert.

Mich hat auch die Aussage des Bischofs von Colombo betroffen gemacht, dass die Attentäter keine Menschen, sondern Tiere seien.

Das ist eine Beleidigung unseres Sch√∂pfers, der uns in der Tierwelt die wunderbarsten Eigenschaften vor Augen f√ľhrt, von denen wir etwas lernen k√∂nnen.

Tiere t√∂ten nur, um zu √ľberleben oder ihr Revier zu verteidigen und k√§men nie auf die Idee einer solchen Bluttat.

Was Menschen dazu bringt, andere gl√§ubige oder unschuldige Menschen zu ermorden, hat nichts mit den Tieren in der Natur zu tun, sondern mit den gefallenen Wesen, die den Menschen so verf√ľhren k√∂nnen, dass er tats√§chlich glaubt, damit Gott noch einen Gefallen zu erweisen.

Gerade ein Bischof sollte sich mit den geistigen Wesen so gut auskennen, dass er sie unterscheiden kann und weiß, zu was sie fähig sind und wie wir sie in ihre Schranken weisen.

Vom Fischreiher lerne ich u.a. geduldiges Ausharren ohne „murren und knurren“.

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