Aschermittwoch

Im Fasching k√∂nnen wir uns die Welt sch√∂n reden und auf den Veranstaltungen und Umz√ľgen mit dem Finger munter auf die anderen deuten und sie aufs Korn nehmen.

Am Aschermittwoch fällt die Asche unseres inneren Vulkans nur noch auf unser eigenes Haupt und wenn sich das innere Feuer beruhigt hat, beginnt der besinnliche Weg durch die Passionszeit.

Es braucht diese Zeit dringender denn je, nicht nur zu bedenken, was man dem Herrn vor 2000 Jahren durch seine Passion angetan hat, sondern auch, was wir dem Wesen Erde als Menschheit zumuten und was sie als Kreuz zu tragen hat.

Wenn schon die Jugend nicht mehr in die Schule gehen mag und lieber auf den Stra√üen f√ľr das Aufwachen der Erwachsenen demonstriert, sollte das ein lauter Weckruf f√ľr uns sein.

Suchen wir die Schräubchen, an denen jeder einzelne drehen kann, um der Erde und ihren Geschöpfen Erleichterung zu verschaffen, damit sie nicht zum Aschenhaufen verkommt!

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Erde und Mond

Heute haben Millionen von Menschen auf der halben Welt unseren Nachbarplaneten bewundert, wie er sich blutrot verfärbte, als die Erde ihm das Licht der Sonne nahm.

Diese Bewunderung k√∂nnten wir uns √ľber diese Nacht hinaus erhalten.

Erde und Mond sind ein Liebespaar, das ohne einander nicht gut existieren kann und sich doch nie ganz nah kommen darf, sonst w√ľrden sie ihr Kr√§ftegleichgewicht verlieren.

Beide freuen sich, wenn wir ihre Beziehung besingen, denn sie sind Lebewesen wie wir auch und möchten viel mehr wertgeschätzt werden.

Lied Erde und Mond

 

 

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