Sterbens-Angst

Am letzten Sonntag vor dem 1. Advent, also bevor die Vorbereitung auf die Geburt Jesu beginnt, wird traditionell an die Menschen gedacht, die unsere Erde verlassen haben.

Ihre sterblichen Überreste wurden der Erde übergeben und ihre Seelen dem Himmel anvertraut.

So selbstverständlich, wie wir in das Leben eintreten, so zweifelhaft sind oft die Fragen, wie es nach dem Sterben weitergeht.

Weil das Wissen um die Unsterblichkeit der Seele in unserer Kultur immer weniger verankert ist, gelingt es leichter, Ängste zu schüren, wir könnten uns anstecken und z.B. an COVID-19 versterben.

Um das zu vermeiden, lassen wir uns sämtliche Lebensfreuden verbieten, die ansonsten zu unserer Freizeitgestaltung gehören und beschränken das kulturelle Leben auf die Zwiesprache mit dem Bildschirm.

Dabei sterben in Deutschland jede Woche mehr Menschen an anderen Ursachen als an Coronaviren seit Jahresbeginn.

Die Angst vor dem Sterben rettet nicht unser Leben, sondern verdirbt es.

Deshalb gehört sie abgestreift und ersetzt durch das Vertrauen, dass wir ohne unser Zutun unser Leben geschenkt bekommen haben und uns von daher auch darauf verlassen können, dass es nach dem Loslassen der leiblichen Hülle nicht verloren geht.

Ein teilweises Loslassen erleben wir schließlich Nacht für Nacht im Schlaf, dem kleinen Bruder des Todes.

Ein Schöpfer, der sich solche Mühe gegeben hat, uns zu erschaffen, wird uns nach dem Erdenleben nicht einfach fallen lassen, sondern dafür Sorge tragen, dass sich sein Einsatz gelohnt hat und dass alles, was wir in diesem Leben gelernt haben, nicht verloren geht, sondern sich weiterentwickeln darf.

2020

Das Jahr 2020 klingt langsam aus und viele Menschen werden darüber froh sein, denn solche Einschränkungen wie in diesem Jahr haben die meisten von uns noch nie in ihrem Leben erdulden müssen.

Was davon gerechtfertigt war oder nicht, darüber wird viel und heftig gestritten.

Unbestritten bleibt aber über dieses Jahr hinaus, dass wir uns als Menschheit in vielen Bereichen zu beschränken haben, um unserem Planeten eine Überlebenschance zu geben.

Unter diesem Gesichtspunkt betrachtet war 2020 ein gutes Jahr, denn die Menschheit hat weltweit die Luft angehalten und nicht mehr so weitergelebt wie bisher.

Was uns vordergründig durch ein Virus aufgezwungen worden ist, sollten wir völlig davon abkoppeln und aus Einsicht freiwillig auf vieles verzichten, was wir nicht unbedingt zum Leben brauchen.

Dieser Verzicht kann nicht nur für die Erde ein großer Gewinn sein, sondern auch für uns, die wir zu den menschlich wesentlichen Dingen zurückkehren: Langlebigkeit und Qualität schätzen lernen, Beziehung und Nähe anders gewichten und den Wert eines freien Lebens tiefer erkennen.

Mit der entsprechenden Beweglichkeit, aus der Not eine Tugend zu machen und neu geknüpften Verbindungen zu Gleichgesinnten gehen wir aus diesem Jahr gestärkt hervor und werden irgendwann rückblickend dankbar dafür sein, diese Lektion des Jahres 2020 hoffentlich rechtzeitig gelernt zu haben.

Das AHA-Erlebnis

Heute, am Feiertag des für uns kämpfenden Erzengels Michael und seiner Heerscharen, den Leachim, darf der Blick erlaubt sein auf die gefallenen Engel, die in diesem Jahr 2020 in besonderer Weise dafür sorgen, dass Zwiespalt, Entzweiung und Zusammenbruch die Welt regieren.

Unter Androhung hoher Bußgelder werden wir gezwungen, die sogenannte „AHA-Regel“ zu beachten: Abstand, Hygiene und Alltagsmasken, wo immer uns andere Menschen nahe kommen könnten.

Dass wir in Deutschland spätestens seit April keine Pandemie mehr haben, dass die „Fallzahlen“ geringer sind als die bei Millionen von Tests zu erwartenden Falsch-Positiven Testergebnisse, das alles lässt die Politik und die Medien völlig unberührt.

Sie sind es, die den größten Abstand zum Volk halten und sich hinter den Masken aufgesetzter Verantwortung und Autorität verbergen, die nichts anderes sind als bodenloses, wissenschaftlich unbegründetes Unrecht.

Nach und nach haben aber immer mehr Menschen ihr AHA-Erlebnis, dass hier etwas grundsätzlich verkehrt läuft und beginnen zu erwachen, welches Spiel weltweit mit uns getrieben wird.

So muss es nicht weiter gehen und wir sollten die AHA-Regel für uns neu definieren.

Statt Abstand brauchen wir die Annäherung unterschiedlicher Standpunkte, aufeinander zugehen, einander zuhören und wertschätzen.

Statt Hygiene brauchen wir ein vernünftiges Zusammenleben mit den Mikroorganismen in uns und um uns und sollten lieber die unnatürlichen Giftstoffe, einschließlich der aus Laboren freigesetzten Viren, schnellstens reduzieren.

Statt Alltagsmasken zu tragen gilt es, das wahre Gesicht des anderen zu erkennen und die Motive, aus denen heraus er handelt, offen anzusprechen.

Dann entsteht hoffentlich ein neues soziales Miteinander anstelle von „social distancing“ und die Epoche der Brüderlichkeit bahnt sich ihren Weg rund um die ganze Erde!

Die Michaelsengel stehen dabei gerne jederzeit zur Verfügung, die unerkannt im Hintergrund negativ inspirierenden, gefallenen Engel zurückzuweisen und den Freiraum für lichtvolle, hilfreiche Ideen zu schaffen.

Berlin – wo willst Du hin?

Berlin ist in diesen Tagen der Sündenbock für Machtmissbrauch.

Der Ärger der Bevölkerung ist verständlich und dass sie dafür auf die Straße gehen eine natürliche Reaktion.

Was bleibt sonst noch, wenn die Medien in dasselbe Horn blasen wie die Politiker, die von einer zweiten Coronawelle und drohendem Lockdown sprechen, obwohl die tatsächlichen Zahlen Infizierter in keiner Weise ansteigen, wenn man die maßlose Zunahme der Coronatests berücksichtigt, was aber geflissentlich verschwiegen wird.

Tatsächlich liegen in unseren 32000 Intensivbetten weniger als 230 Patienten, die man mit Corona in Verbindung bringen kann.

Eine Pandemie sieht anders aus und es wäre längst an der Zeit, die Verschärfungen des Infektionsschutzgesetzes wieder rückgängig zu machen mitsamt aller Maßnahmen, die das Grundgesetz außer Kraft gesetzt haben.

Mit Menschenverstand ist die nicht nur in Deutschland verbreitete Hysterie und Manipulation nicht mehr zu begreifen.

Hier wirken Absichten, die über das Menschliche hinaus gehen und im Bereich der Wesen zu suchen sind, die der Menschheit nicht zutrauen, dass sie aus freien Stücken ihre Probleme bewältigen kann.

Diese Wesen fordern gesetzliche Einschränkungen und Regulierungen auf Kosten der freien, vernünftigen Entscheidung jedes Einzelnen, wie er mit seiner Gesundheit umgehen möchte.

Die Menschenwürde bleibt neben vielem anderen dabei auf der Strecke.

Wir werden zu hinter Masken versteckten und von Vorschriften und Bußgeldkatalogen geknebelten Geschöpfen, die einen großen Bogen um einander machen aus Angst vor einer vermeintlichen Ansteckungsgefahr.

Anfang des Jahres 2020 wurde vom Himmel das Jahresmotto gegeben: „Fürchtet euch nicht, sondern arbeitet!“

Es wird von Tag zu Tag immer wichtiger, dieses Motto zu beherzigen und auch Berlin mit dieser Botschaft zu tränken.

Die Friedensgöttin Eirene auf dem Brandenburger Tor unterstützt dabei unsere Hoffnung, dass sich der politische Wandel friedlich vollziehen möge, so wie wir es 1989 schon einmal an dieser Stelle erlebt haben.

Johannes der Täufer

Heute denken wir an Johannes den Täufer, genau ein halbes Jahr vor dem nächsten Weihnachtsfest.

Johannes ist ein Wegbereiter, nicht nur für den Christus, sondern für die gesamte Menschheit.

Er ist uns im Geistigen ein gutes Stück voraus, was nicht schlecht ist, weil es dann eine Spur gibt, der wir folgen können.

Wie es für manche Menschen während und nach der Coronakrise nun weitergeht, ist völlig offen.

Für wen alles den Bach hinunter geflossen ist durch den Lockdown, der wird es nicht leicht haben, wieder ein „Ja“ zum Leben zu finden.

Soll er abtauchen oder wieder auftauchen aus dem Schlamassel?

Für den Christus war die Taufe der Wendepunkt seines Lebens, an dem er seinen Auftrag öffentlich gemacht hat.

Mit Hilfe von Johannes haben wir auf jeden Fall größere Chancen, falls wir mit unserer Existenz baden gegangen sind, wieder in einen Neuanfang hineinzufinden.

Bitten wir um seine Ideen, seine Impulse, sein Voranschreiten, dann haben wir einen starken Partner an unserer Seite.

 

Ausstrahlung

„Corona“ dürfte das Wort des Jahres werden. Aber was bedeutet es?

Das Corona-Virus hat seinen Namen von der Korona der Sonne bekommen, weil es mit seinen strahlenförmigen Spitzen die Wissenschaftler daran erinnert hat.

Corona weist also auf den Umraum hin, auf den Strahlenkranz, mit dem auch der Christus oft dargestellt wird.

Als Heiligenschein wird eine besondere Ausstrahlung um das Haupt herum wahrgenommen.

Bei Königen ist es die Krone, die sich auch von dem Wort Corona = Kranz ableitet, weil der König für seinen Umkreis, das Volk, da sein soll und es hoffentlich weisheitsvoll regiert.

Warum ist unsere Ausstrahlung so wichtig?

Weil sie unsere Umgebung mit Licht erfüllt, wie die unendlich heiße und energiegeladene Korona der Sonne.

Das Licht der Sonne, was unsere Welt erhellt, wird von ihrer Korona ausgestrahlt, nicht von dem dichteren und kühleren Sonnenball.

Wollen uns die Corona-Viren herausfordern, uns mehr auf das Wesentliche, das Lichtvolle, das Unvergängliche zu besinnen, das uns der Auferstandene an Ostern anschaulich vorlebt?

Ruft es die Menschen dazu auf, als „Krone der Schöpfung“ sich ihrer Verantwortung bewusster zu werden und auch entsprechend rücksichtsvoll zu handeln?

Wir sollten uns vor dieser Herausforderung nicht fürchten, sondern mehr daran arbeiten, dass wir die Weichen neu stellen, um strahlende Persönlichkeiten zu werden, die von der Erde geliebt werden.

Atemnot

Erinnern wir uns noch, dass im letzten Jahr die Wälder brannten und damit die Lunge der Erde?

Jetzt frisst sich das Feuer in die Lungen der Menschen und zum Schutz davor tragen viele Atemmasken.

Sie verbergen aber nicht unser wahres Gesicht, dass der Erde unzumutbare Belastungen aufgebürdet hat.

Diese Zeit des Innehaltens ist sehr kostbar, sie kostet immerhin viele Milliarden.

Die sollten wir nicht verplempern, sondern dazu nutzen, um weitreichende Konsequenzen aus dieser Atemnot zu ziehen.

Die Luft ist das einigende Band, das uns alle miteinander verbindet.

Luft heißt im Griechischen Pneuma und Pneuma heißt Geist.

Neben den Stimmen der Virologen dürfen wir ab und zu gerne auch einmal auf den Geist hören, was der uns sagen will.

Zeichnen gegen Langeweile

Die ungewohnten Ausgangsbeschränkungen lassen den Menschen allmählich die Decke auf den Kopf fallen.

In den Familien geht man sich auf die Nerven, die Aggressionen steigen und irgendwann ist auch das Smartphone oder der Bildschirm nicht mehr interessant.

Ein Bleistift kann da Leben retten, zumindest aufgestaute Wut gegen andere abbauen und für Rückbesinnung auf sich selbst sorgen.

Aber bitte nicht auf dem Bleistift herumkauen, sondern damit zeichnen, was uns lieb und teuer ist!

Oder vom Spaziergang einen kleinen Zweig mitbringen und die sich entfaltenden Blätter einmal ganz genau abzeichnen.

Das geht nur in diesen Tagen, denn bald wird alles grün sein und wir haben es vielleicht gar nicht gemerkt.

Zeichnen ist leichter, als man denkt und was es uns alles bringt, das erkläre ich in dem Video  Zeichnen gegen Langeweile

Ende gut, alles gut?

Endlich kommen die ersten positiven Andeutungen des Gesundheitsministers, dass nach Ostern die strengen Maßregelungen der Bürger langsam aufgehoben werden könnten.

Dann bleibt gar nicht mehr so viel Zeit, um aus dieser Pandemieerfahrung Verhaltensänderungen für die Zukunft abzuleiten, die über Schutzkleidungsbeschaffung hinausgehen.

Die Krise macht jedenfalls deutlich, auf wen wir alles angewiesen sind in unserer Gesellschaft und was geschlossene Grenzen bedeuten.

Ich bin gespannt, ob sich die AfD-Wähler als Erntehelfer in der Landwirtschaft melden, voller Freude, dass die Grenzen dicht sind.

Mit einem Video versuchen wir auf jeden Fall, der Nachdenklichkeit noch einen längeren Bogen zu spannen und wer es gerne sehen will, hier ist der Link.

Corona sei Dank!

Corona sei Dank! Warum denn das?

Als langjähriger Heilpraktiker habe ich mir angewöhnt, bei jeder Erkrankungen zu fragen, warum sie auftritt und was sie dem Patienten sagen will.

Denn ich bin davon überzeugt, dass sie nicht zufällig erscheint, sondern eine Botschaft im Gepäck hat, die vielleicht den Lebensstil und die Lebensgewohnheiten hinterfragen möchte.

Wobei mir bewusst ist, dass manche Krankheiten ihre Ursache auch in einer weit zurückliegenden Zeit haben können, die über dieses Leben hinausreicht.

Und das gilt es dann auch zu berücksichtigen.

Die Erkrankungen unserer Erde haben ihre Ursache auch nicht nur in einer Generation, sondern die Weichen dafür wurden schon vor langer Zeit gestellt.

Trotzdem könnte die fridays for future-Bewegung jetzt jubeln, denn ihre Forderungen des vergangenen Jahres werden in diesem Jahr postwendend umgesetzt:

Weniger Flüge und Reisen, weniger Warenverkehr, weniger Produktion, sodass sogar in China die Menschen wieder saubere Luft atmen dürfen.

Vernunft und Einsicht hätten diese schnelle Umsetzung klimaschonender Maßnahmen wahrscheinlich nicht erreicht, aber Corona hat es geschafft!

Von daher sollten wir nicht von Panik reden, sondern der Erde ihre Verschnaufpause gönnen und den Patienten gleich dazu.

Noch nie durften sie ihre Erkältungssymptome so lange auskurieren.

Früher hieß es immer, Antibiotika einwerfen und nach drei Tagen bitte wieder in der Arbeit erscheinen, ansonsten drohte bisweilen der Jobverlust.

Beim Stichwort Antibiotika fällt auf, dass sie gerade Mangelware sind und viele andere Medikamente auch, die oft lebenslänglich verordnet werden.

Ich will nicht in Abrede stellen, dass Antibiotika Leben retten können und dass es segensreiche Notfallmedikamente gibt.

Aber manchmal wird vergessen, dass ein Medikament den Körper bei seiner Heilung für ein paar Wochen unterstützen kann und nicht als abhängig machendes Arzneimittel gedacht sein sollte.

Der Mangel an allopathischen Medikamenten wird irgendwann auch das Nachdenken über Naturheilmittel neu anstoßen, mit denen chronisch Kranken vielfach noch besser geholfen wäre.

Ja, die Abhängigkeiten auf vielen Ebenen macht uns Corona wirklich bewusst.

So viele Dinge des täglichen Lebens kommen von irgendwo auf der Welt her und haben eine wahre Odyssee hinter sich, bis sie endlich bei uns als Lebensmittel, Kleidungsstück oder elektronischer Unterhalter landen.

Dieser verheerende ökologische Fußabdruck, den sie dadurch auf der Erde hinterlassen, ließe sich stark reduzieren, wenn wir uns mehr auf unsere lokalen Ressourcen besinnen und uns unabhängiger machen von Schwellenländern, die wie Sklaven unsere Märkte möglichst billig bedienen.

Jeder weiß, dass die Arm-Reich-Schere immer weiter auseinander geht und wir das Menschenmaß verloren haben.

Corona schert sich genauso wenig um Ländergrenzen wie der globale Freihandel.

Da die Maxime der Weltwirtschaft aber der Profit und nicht die Brüderlichkeit ist, gibt es nur wenige Gewinner und viele Verlierer.

Das ist eine Ungerechtigkeit, die kein Mensch verdient und die auch der Erde enorm schadet.

Schon vor mehr als 200 Jahren wurde in Frankreich die Forderung geboren, Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit als Maxime menschlichen Zusammenlebens anzustreben.

Vor 100 Jahren wurde durch die Dreigliederungsbewegung präzisiert, dass die Freiheit vor allem auf das Geistesleben, also z.B. Presse- und Redefreiheit anzuwenden sei, die Gleichheit vor dem Gesetz geboten ist und die Brüderlichkeit Anwendung im Wirtschaftsleben finden sollte.

Davon sind wir leider noch weit entfernt.

Im Gegenteil, dem grenzenlosen Ausbeuten armer Länder stehen heute verzweifelte Versuche gegenüber, die eigenen Grenzen dicht zu machen, damit die, deren Lebensgrundlage wir durch Raubbau und Waffenlieferungen zerstört haben und deren Märkte wir mit billigen Produkten überschwemmt haben, nicht zu uns kommen.

Dank Corona erleben wir in diesen Tagen hautnah, dass es so nicht weitergehen kann.

Wir sollten das globale Innehalten dafür nutzen, Schritt für Schritt umzusetzen, was seit 200 Jahren ersehnt wird.

Die Zunahme der Weltbevölkerung wird nur durch Brüderlichkeit im Wirtschaftsleben zu bewältigen sein und Globalisierung sollte so verstanden werden, dass wir uns global verantwortlich fühlen für das Wohl aller Mitmenschen und der Natur.

Unsere Handys berichten uns die Geschehnisse von jedem Winkel der Welt.

Da noch die Augen zu verschließen und zu sagen, das geht mich nichts an, wie meine Produkte hergestellt werden, ist unmenschlich und ignorant.

Nutzen wir die Macht, die wir als Verbraucher haben, den schwerfälligen Großkonzernen auf die Sprünge zu helfen, bis auch sie gelernt haben, dass es in Zukunft dem Einzelnen nur gut geht, wenn es allen gut geht.

Cor ist das lateinische Wort für Herz.

Lassen wir uns vom Corona-Virus nicht nur in der Lunge, dem Organ, durch das wir mit allen Menschen über die Atmung verbunden sind, berühren, sondern auch im Herzen und danken wir ihm, dass es die Menschheit gerade in Frage stellt und gespannt ist, wie wir darauf antworten werden.