Easy going

Eine heiße Wahlwoche in Amerika liegt hinter uns , wo der eine Präsident gehen und ein Neuer kommen wird.

Aber ein „easy going“  für D. Trump ist es nicht, sondern ein zähes Ringen um Stimmen und Wahlbetrug, der im Hintergrund lauern könnte und vielleicht noch einmal alle Karten durcheinander mischt.

Bürgerkriegsähnliche Zustände sind trotz vieler Befürchtungen bisher nicht eingetreten, trotzdem ist Amerika inzwischen ein Pulverfass, das jederzeit hochgehen könnte.

Um die Gesellschaft wieder zu einen, braucht es jetzt Nüchternheit und Gelassenheit und nicht die übermäßige Konzentration auf die eine oder andere Politikergestalt, die dann doch den Zwängen der Macht unterliegt und vieles von dem, was sie sich vornimmt, nicht ohne weiteres wird umsetzen können.

Tag der Entscheidung

Am Stausee in Alqueva ist in großen Lettern auf Englisch zu lesen, dass man an einem klaren Tag alles sehen kann.

Einen solchen klaren Ausblick und eine eindeutige Entscheidung für Transparenz und Wahrheit würde man sich auch für den heutige Wahltag in Amerika wünschen.

Das wird wohl ein frommer Wunsch bleiben und das Chaos und die Verlogenheit wird nach der Wahl nicht weniger sein als vor der Wahl.

Die höchsten Ämter dieser Welt sind von dunklen Wolken umgeben, weil es um sehr viel Einflussnahme auf unser aller Wohl und Wehe geht.

Und da haben auch geistige Wesen ihre Hand im Spiel, die nicht mit Anzug und Krawatte herumlaufen, sondern unsichtbar hinter den Kulissen agieren und manipulieren.

Umso mehr liegt es an jedem einzelnen Bürger, seine eigene Wahl jeden Tag aufs Neue zu treffen, sich für ein eindeutiges, wahrhaftiges und klares Verhältnis zum Himmel zu entscheiden, damit sein Blick in die Zukunft nicht wolkenverhangen, sondern sonnenklar in die Weite schweifen kann.

Diese Wahlfreiheit hat ein jeder und kann sie von sich selbst einfordern, damit zumindest der eigene Weg ganz klar vor Augen liegt.

Was die Mächtigen dieser Welt mit ihrer Macht anstellen, wird umso bedeutungsloser, je mehr die von ihnen regierten Bürger ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen, aus dem eigenständig errungenen Weitblick heraus.