Ausstrahlung

„Corona“ d├╝rfte das Wort des Jahres werden. Aber was bedeutet es?

Das Corona-Virus hat seinen Namen von der Korona der Sonne bekommen, weil es mit seinen strahlenf├Ârmigen Spitzen die Wissenschaftler daran erinnert hat.

Corona weist also auf den Umraum hin, auf den Strahlenkranz, mit dem auch der Christus oft dargestellt wird.

Als Heiligenschein wird eine besondere Ausstrahlung um das Haupt herum wahrgenommen.

Bei K├Ânigen ist es die Krone, die sich auch von dem Wort Corona = Kranz ableitet, weil der K├Ânig f├╝r seinen Umkreis, das Volk, da sein soll und es hoffentlich weisheitsvoll regiert.

Warum ist unsere Ausstrahlung so wichtig?

Weil sie unsere Umgebung mit Licht erf├╝llt, wie die unendlich hei├če und energiegeladene Korona der Sonne.

Das Licht der Sonne, was unsere Welt erhellt, wird von ihrer Korona ausgestrahlt, nicht von dem dichteren und k├╝hleren Sonnenball.

Wollen uns die Corona-Viren herausfordern, uns mehr auf das Wesentliche, das Lichtvolle, das Unverg├Ąngliche zu besinnen, das uns der Auferstandene an Ostern anschaulich vorlebt?

Ruft es die Menschen dazu auf, als „Krone der Sch├Âpfung“ sich ihrer Verantwortung bewusster zu werden und auch entsprechend r├╝cksichtsvoll zu handeln?

Wir sollten uns vor dieser Herausforderung nicht f├╝rchten, sondern mehr daran arbeiten, dass wir die Weichen neu stellen, um strahlende Pers├Ânlichkeiten zu werden, die von der Erde geliebt werden.

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Karsamstag

Was am Karsamstag geschieht, ist f├╝r die ├Ąu├čeren Augen unsichtbar.

Nach der gro├čen Dramatik des Karfreitags versinkt das Passionsgeschehen in eine scheinbare Stille.

Im Innern der Erde setzt sich die Auseinandersetzung mit dem B├Âsen aber fort, indem der Christus den gefallenen Wesen jenen Bereich abringt, den man wirklich das Tote nennen darf, wo kein Leben mehr herrscht.

Und auch Seelen, die in diese Bereiche gelockt worden sind, werden aus diesem Bannkreis befreit und herausgef├╝hrt.

Das ist der „okkulte“ Teil der Auferstehung, die mit dem Ostersonntag dann hell strahlend auch f├╝r die Augen der J├╝ngerinnen und J├╝nger „oberirdisch“ sichtbar wird.

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Tag des Staunens

1. April, Zeit f├╝r einen Aprilscherz! So muss es den J├╝ngern wohl auch vorgekommen sein, als ihnen Maria Magdalena von der Begegnung mit dem Auferstandenen berichtete.

Was ist das f├╝r einer, der sterben kann und danach wieder in Erscheinung tritt, als ob er nie gegangen w├Ąre? Wir werden wohl noch lange brauchen, dieses Wunder zu verstehen. Aber es zeigt uns, dass die Vollmacht ├╝ber die Stofflichkeit m├Âglich ist, nicht nur bei Kranken, die durch ihn wieder gesund geworden sind, sondern sogar im Falle des Sterbens.

Wiederherstellung aus dem Geistigen heraus ist die Botschaft dieses Tages und dieser Website. Auch wenn nicht alle Tage Auferstehung gefeiert werden kann, so gibt es doch viele Vorstufen geist-k├Ârperlicher Wiederbelebung, die in unserer Zeit erfahren werden k├Ânnen.Auferstehung

 

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