2020

Das Jahr 2020 klingt langsam aus und viele Menschen werden darüber froh sein, denn solche Einschränkungen wie in diesem Jahr haben die meisten von uns noch nie in ihrem Leben erdulden müssen.

Was davon gerechtfertigt war oder nicht, darüber wird viel und heftig gestritten.

Unbestritten bleibt aber über dieses Jahr hinaus, dass wir uns als Menschheit in vielen Bereichen zu beschränken haben, um unserem Planeten eine Überlebenschance zu geben.

Unter diesem Gesichtspunkt betrachtet war 2020 ein gutes Jahr, denn die Menschheit hat weltweit die Luft angehalten und nicht mehr so weitergelebt wie bisher.

Was uns vordergründig durch ein Virus aufgezwungen worden ist, sollten wir völlig davon abkoppeln und aus Einsicht freiwillig auf vieles verzichten, was wir nicht unbedingt zum Leben brauchen.

Dieser Verzicht kann nicht nur für die Erde ein großer Gewinn sein, sondern auch für uns, die wir zu den menschlich wesentlichen Dingen zurückkehren: Langlebigkeit und Qualität schätzen lernen, Beziehung und Nähe anders gewichten und den Wert eines freien Lebens tiefer erkennen.

Mit der entsprechenden Beweglichkeit, aus der Not eine Tugend zu machen und neu geknüpften Verbindungen zu Gleichgesinnten gehen wir aus diesem Jahr gestärkt hervor und werden irgendwann rückblickend dankbar dafür sein, diese Lektion des Jahres 2020 hoffentlich rechtzeitig gelernt zu haben.

2020

Wir gehen auf 2020 zu und dürfen anfangen, darüber nachzudenken, was da auf uns zukommt.

Der Charakter eines Jahres wird nicht unerheblich geprägt durch seine Jahreszahl.

In der Zahl 2020 haben wir zwei mal die 2 und zwei mal die 0.

Das ergibt in der Quersumme 400.

Die Zahl 4 steht für die Erde, die Zahl 0 steht für das Umfassende.

Die zweite 0 ist eine Unterstützung für das Umfassende im Sinne einer zunehmenden Schwingungserhöhung der Erde.

Soweit der lichte Anteil der Zahlenmystik.

Die Schattenseite dieses Jahres zeigt eine Verdoppelung der Dualität, also der Auseinandersetzung des Lichten mit dem Dunklen, des Guten mit dem Bösen in direkter und indirekter Weise.

Das heißt, in dieser Zahl schlummert auch eine Zerreißprobe für die Erde.

Von daher braucht dieses Jahr mehr als je zuvor eine klare Positionierung der Menschen.

Neutral außen vor bleiben wird nicht mehr gehen, sondern es erklingt das bekannte Wort:

„Wer nicht für mich ist, ist wider mich“ (Lk.11, Mtth.12, Mk.3).

Zwanzig-Zwanzig ist wie ein zweischneidiges Schwert, vor dem wir uns nicht zu fürchten brauchen, wenn wir wissen, wo wir stehen und gleichzeitig beweglich bleiben.