Gl├╝ck

Vor Weihnachten, in der Haupteinkaufszeit des Jahres, kam der Film „100 Dinge“ in die Kinos.

Zwei befreundete Startup-Unternehmer schlie├čen eine Wette ab, ob sie es schaffen, 100 Tage auf alles zu verzichten bis auf einen Gegenstand, den sie jeden Tag dazu nehmen d├╝rfen.

Schlie├člich hatten die Menschen fr├╝her auch sehr viel weniger wie wir heute und konnten trotzdem gl├╝cklich sein.

Im Gegenteil, die F├╝lle des Wohlstandes, die uns, verglichen mit der „guten alten Zeit“, heute zur Verf├╝gung steht, lenkt auch sehr ab von den wesentlichen Dingen des Daseins.

Jetzt, nach Weihnachten, im langsamen Zuschreiten auf die Passions- und Osterzeit, lohnt es sich schon, genauer zu pr├╝fen, was wir wirklich brauchen und was uns tats├Ąchlich gl├╝cklich macht.

 

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