Berlin – wo willst Du hin?

Berlin ist in diesen Tagen der Sündenbock für Machtmissbrauch.

Der Ärger der Bevölkerung ist verständlich und dass sie dafür auf die Straße gehen eine natürliche Reaktion.

Was bleibt sonst noch, wenn die Medien in dasselbe Horn blasen wie die Politiker, die von einer zweiten Coronawelle und drohendem Lockdown sprechen, obwohl die tatsächlichen Zahlen Infizierter in keiner Weise ansteigen, wenn man die maßlose Zunahme der Coronatests berücksichtigt, was aber geflissentlich verschwiegen wird.

Tatsächlich liegen in unseren 32000 Intensivbetten weniger als 230 Patienten, die man mit Corona in Verbindung bringen kann.

Eine Pandemie sieht anders aus und es wäre längst an der Zeit, die Verschärfungen des Infektionsschutzgesetzes wieder rückgängig zu machen mitsamt aller Maßnahmen, die das Grundgesetz außer Kraft gesetzt haben.

Mit Menschenverstand ist die nicht nur in Deutschland verbreitete Hysterie und Manipulation nicht mehr zu begreifen.

Hier wirken Absichten, die über das Menschliche hinaus gehen und im Bereich der Wesen zu suchen sind, die der Menschheit nicht zutrauen, dass sie aus freien Stücken ihre Probleme bewältigen kann.

Diese Wesen fordern gesetzliche Einschränkungen und Regulierungen auf Kosten der freien, vernünftigen Entscheidung jedes Einzelnen, wie er mit seiner Gesundheit umgehen möchte.

Die Menschenwürde bleibt neben vielem anderen dabei auf der Strecke.

Wir werden zu hinter Masken versteckten und von Vorschriften und Bußgeldkatalogen geknebelten Geschöpfen, die einen großen Bogen um einander machen aus Angst vor einer vermeintlichen Ansteckungsgefahr.

Anfang des Jahres 2020 wurde vom Himmel das Jahresmotto gegeben: „Fürchtet euch nicht, sondern arbeitet!“

Es wird von Tag zu Tag immer wichtiger, dieses Motto zu beherzigen und auch Berlin mit dieser Botschaft zu tränken.

Die Friedensgöttin Eirene auf dem Brandenburger Tor unterstützt dabei unsere Hoffnung, dass sich der politische Wandel friedlich vollziehen möge, so wie wir es 1989 schon einmal an dieser Stelle erlebt haben.

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