Tag der Entscheidung

Am Stausee in Alqueva ist in großen Lettern auf Englisch zu lesen, dass man an einem klaren Tag alles sehen kann.

Einen solchen klaren Ausblick und eine eindeutige Entscheidung für Transparenz und Wahrheit würde man sich auch für den heutige Wahltag in Amerika wünschen.

Das wird wohl ein frommer Wunsch bleiben und das Chaos und die Verlogenheit wird nach der Wahl nicht weniger sein als vor der Wahl.

Die höchsten Ämter dieser Welt sind von dunklen Wolken umgeben, weil es um sehr viel Einflussnahme auf unser aller Wohl und Wehe geht.

Und da haben auch geistige Wesen ihre Hand im Spiel, die nicht mit Anzug und Krawatte herumlaufen, sondern unsichtbar hinter den Kulissen agieren und manipulieren.

Umso mehr liegt es an jedem einzelnen Bürger, seine eigene Wahl jeden Tag aufs Neue zu treffen, sich für ein eindeutiges, wahrhaftiges und klares Verhältnis zum Himmel zu entscheiden, damit sein Blick in die Zukunft nicht wolkenverhangen, sondern sonnenklar in die Weite schweifen kann.

Diese Wahlfreiheit hat ein jeder und kann sie von sich selbst einfordern, damit zumindest der eigene Weg ganz klar vor Augen liegt.

Was die Mächtigen dieser Welt mit ihrer Macht anstellen, wird umso bedeutungsloser, je mehr die von ihnen regierten Bürger ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen, aus dem eigenständig errungenen Weitblick heraus.

Alles Heilige?

An Allerheiligen gedenken wir meistens der Heiligen vergangener Tage, wie auf dem Bild der Heilige Vicente aus Portugal.

Sieht so ein Heiliger aus oder welches Bild machen wir uns von einem Heiligen?

Oft haben sie gegen große Widerstände gekämpft, hatten mehr Gegner als Freunde und ernteten überwiegend Unverständnis bis hin zum Märtyertod.

Heute würden wir sie wahrscheinlich „Verschwörungstheoretiker“ nennen und eine Minderheit folgt ihnen begeistert und die Mehrheit hält sie für Lügner und Aufwiegler.

Interessant ist, wie mit dem Fortschreiten der Zeit gerade diese Stimmen weiterhallen, schließlich anerkannt werden und zu Leuchttürmen der Zukunft werden.

Wobei das mit Sicherheit nicht jedem heutigen Verschwörungstheoretiker beschieden sein wird, sondern nur jenen, die tatsächlich einem Wahrheitskern auf der Spur waren und ihn unbeirrt verfolgt haben.

Immerhin lernen wir daraus, nicht alles mit Bausch und Bogen zu verurteilen, was erst einmal unwahrscheinlich klingt, sondern in Erwägung zu ziehen, dass sich die Einsichten im Laufe der Zeit sehr verändern können.

Von daher lohnt es sich, an Allerheiligen einmal Ausschau zu halten, wo uns in der Gegenwart der/die eine oder andere zukünftige Heilige etwas ans Herz legen möchte, was im Moment niemand wahrhaben will.

Reformation

Der heutige Reformationstag mag als Anlass dienen, zu hinterfragen, welche Reformation in diesem Jahr angesagt sein könnte.

Im Moment haben viele Menschen die Einschränkungen ihrer Lebensweise durch die Politik verständlicherweise satt und sehnen sich nach der Normalität zurück, die wir vor einem Jahr noch hatten.

Dass wieder alles still gelegt wird im öffentlichen Leben und in den sozialen Beziehungen frustriert nicht nur jene, die dadurch ihre Existenz bedroht sehen oder verlieren.

Jede Einschränkung der Lebensweise ist letztlich eine Herausforderung, nach einer anderen Lebensweise zu suchen, also nicht aufzugeben, sondern dadurch erst recht beweglich zu werden, aber auf anderen Gebieten.

Egal, was noch alles kommen mag und unabhängig davon, ob es gerechtfertigt ist oder nicht, das Leben wird in jedem Fall weiter gehen.

Und am gefragtesten sind nun diejenigen, die uns Auswege aus der Krise zeigen können.

Dazu braucht es aber auch Menschen, die mitmachen und sich darauf einlassen, neue Tätigkeiten zu entdecken, neue Berufsfelder zu erschließen, neue Kommunikationsmöglichkeiten  und Interessen zu eröffnen.

Jeder körperbehinderte Mensch, der vorher gesund war, kann ein Lied davon singen, wie er sich zum Beispiel an den Rollstuhl, an ein Leben ohne Augenlicht oder ohne einen Arm gewöhnen musste und was es ihm abverlangt hat, mit der eingeschränkten Situation fertig zu werden.

Allen gemeinsam ist aber, dass sie sich als Menschen neu definieren mussten und zum Schmied ihres eigenen Glückes wurden, wenn sie es geschafft haben.

Helfen wir uns doch gegenseitig dabei, unser Leben zu reformieren, also in eine neue Form zu bringen und entdecken dabei Spielräume, die uns vorher verborgen geblieben waren.

Es liegt an uns, andere Beweglichkeiten zu entdecken als die bisher gewohnten z.B. in einem Fitness-Studio oder Sportverein.

Mit genügend Phantasie und Kreativität werden wir zu wahren Lebenskünstlern und überwinden die lähmenden Blockaden von Angst und Erstarrung.

Das AHA-Erlebnis

Heute, am Feiertag des für uns kämpfenden Erzengels Michael und seiner Heerscharen, den Leachim, darf der Blick erlaubt sein auf die gefallenen Engel, die in diesem Jahr 2020 in besonderer Weise dafür sorgen, dass Zwiespalt, Entzweiung und Zusammenbruch die Welt regieren.

Unter Androhung hoher Bußgelder werden wir gezwungen, die sogenannte „AHA-Regel“ zu beachten: Abstand, Hygiene und Alltagsmasken, wo immer uns andere Menschen nahe kommen könnten.

Dass wir in Deutschland spätestens seit April keine Pandemie mehr haben, dass die „Fallzahlen“ geringer sind als die bei Millionen von Tests zu erwartenden Falsch-Positiven Testergebnisse, das alles lässt die Politik und die Medien völlig unberührt.

Sie sind es, die den größten Abstand zum Volk halten und sich hinter den Masken aufgesetzter Verantwortung und Autorität verbergen, die nichts anderes sind als bodenloses, wissenschaftlich unbegründetes Unrecht.

Nach und nach haben aber immer mehr Menschen ihr AHA-Erlebnis, dass hier etwas grundsätzlich verkehrt läuft und beginnen zu erwachen, welches Spiel weltweit mit uns getrieben wird.

So muss es nicht weiter gehen und wir sollten die AHA-Regel für uns neu definieren.

Statt Abstand brauchen wir die Annäherung unterschiedlicher Standpunkte, aufeinander zugehen, einander zuhören und wertschätzen.

Statt Hygiene brauchen wir ein vernünftiges Zusammenleben mit den Mikroorganismen in uns und um uns und sollten lieber die unnatürlichen Giftstoffe, einschließlich der aus Laboren freigesetzten Viren, schnellstens reduzieren.

Statt Alltagsmasken zu tragen gilt es, das wahre Gesicht des anderen zu erkennen und die Motive, aus denen heraus er handelt, offen anzusprechen.

Dann entsteht hoffentlich ein neues soziales Miteinander anstelle von „social distancing“ und die Epoche der Brüderlichkeit bahnt sich ihren Weg rund um die ganze Erde!

Die Michaelsengel stehen dabei gerne jederzeit zur Verfügung, die unerkannt im Hintergrund negativ inspirierenden, gefallenen Engel zurückzuweisen und den Freiraum für lichtvolle, hilfreiche Ideen zu schaffen.

Berlin – wo willst Du hin?

Berlin ist in diesen Tagen der Sündenbock für Machtmissbrauch.

Der Ärger der Bevölkerung ist verständlich und dass sie dafür auf die Straße gehen eine natürliche Reaktion.

Was bleibt sonst noch, wenn die Medien in dasselbe Horn blasen wie die Politiker, die von einer zweiten Coronawelle und drohendem Lockdown sprechen, obwohl die tatsächlichen Zahlen Infizierter in keiner Weise ansteigen, wenn man die maßlose Zunahme der Coronatests berücksichtigt, was aber geflissentlich verschwiegen wird.

Tatsächlich liegen in unseren 32000 Intensivbetten weniger als 230 Patienten, die man mit Corona in Verbindung bringen kann.

Eine Pandemie sieht anders aus und es wäre längst an der Zeit, die Verschärfungen des Infektionsschutzgesetzes wieder rückgängig zu machen mitsamt aller Maßnahmen, die das Grundgesetz außer Kraft gesetzt haben.

Mit Menschenverstand ist die nicht nur in Deutschland verbreitete Hysterie und Manipulation nicht mehr zu begreifen.

Hier wirken Absichten, die über das Menschliche hinaus gehen und im Bereich der Wesen zu suchen sind, die der Menschheit nicht zutrauen, dass sie aus freien Stücken ihre Probleme bewältigen kann.

Diese Wesen fordern gesetzliche Einschränkungen und Regulierungen auf Kosten der freien, vernünftigen Entscheidung jedes Einzelnen, wie er mit seiner Gesundheit umgehen möchte.

Die Menschenwürde bleibt neben vielem anderen dabei auf der Strecke.

Wir werden zu hinter Masken versteckten und von Vorschriften und Bußgeldkatalogen geknebelten Geschöpfen, die einen großen Bogen um einander machen aus Angst vor einer vermeintlichen Ansteckungsgefahr.

Anfang des Jahres 2020 wurde vom Himmel das Jahresmotto gegeben: „Fürchtet euch nicht, sondern arbeitet!“

Es wird von Tag zu Tag immer wichtiger, dieses Motto zu beherzigen und auch Berlin mit dieser Botschaft zu tränken.

Die Friedensgöttin Eirene auf dem Brandenburger Tor unterstützt dabei unsere Hoffnung, dass sich der politische Wandel friedlich vollziehen möge, so wie wir es 1989 schon einmal an dieser Stelle erlebt haben.

Vergänglichkeit

Es gibt tatsächlich noch Poesiealben, sogar bei Erwachsenen und ich wurde gebeten, dafür etwas zu schreiben.

Da strengt man sich natürlich an, vor allem, wenn das Poesiealbum schon seit 1984 „gespeist“ wird und von daher viel zu erzählen hat.

Heraus kam „der Weisheit letzter Schluss“ in etwas ausführlicherer Form wie bei Goethe.

Wenn die Japaner das Hanami-Kirschblütenfest feiern, das nur wenige Tage dauert, wird ihnen die Vergänglichkeit des blühenden Lebens bewusst, weshalb sie versuchen, jeden Tag zu „zelebrieren“, weil er nicht selbstverständlich ist.

Auch eine Pandemie macht deutlich, dass Unvorhergesehenes unser Leben schnell auf den Kopf stellen kann.

Wobei die damit verbundene Angst und Panikmache gar nicht dem entspricht, was wir daraus lernen könnten.

Besser wäre es, wie viele Japaner noch stärker den Einklang mit der Natur zu suchen, dann könnten wir uns auf ein langes Leben auf der Erde in bester Gesundheit freuen.

Die Bewohner von Okinawa leben es uns vor.

Johannes der Täufer

Heute denken wir an Johannes den Täufer, genau ein halbes Jahr vor dem nächsten Weihnachtsfest.

Johannes ist ein Wegbereiter, nicht nur für den Christus, sondern für die gesamte Menschheit.

Er ist uns im Geistigen ein gutes Stück voraus, was nicht schlecht ist, weil es dann eine Spur gibt, der wir folgen können.

Wie es für manche Menschen während und nach der Coronakrise nun weitergeht, ist völlig offen.

Für wen alles den Bach hinunter geflossen ist durch den Lockdown, der wird es nicht leicht haben, wieder ein „Ja“ zum Leben zu finden.

Soll er abtauchen oder wieder auftauchen aus dem Schlamassel?

Für den Christus war die Taufe der Wendepunkt seines Lebens, an dem er seinen Auftrag öffentlich gemacht hat.

Mit Hilfe von Johannes haben wir auf jeden Fall größere Chancen, falls wir mit unserer Existenz baden gegangen sind, wieder in einen Neuanfang hineinzufinden.

Bitten wir um seine Ideen, seine Impulse, sein Voranschreiten, dann haben wir einen starken Partner an unserer Seite.

 

Abschied

Es gibt Menschen, die tragen die Seele eines verstorbenen Angehörigen in ihrer Aura und fühlen sich dadurch begleitet und beschützt.

Ein solche Seele kostet den Menschen aber auch viel Kraft, weil sie in der Aura miternährt werden muss.

Deshalb ist es besser, sie geht ins Jenseits, wo sie sich weiterentwickeln kann und wenn sie es möchte, kann sie von dort aus trotzdem Hinterbliebene begleiten, aber aus einer kraftvollen Position heraus.

Trotzdem kommt es vor, dass der Mensch, der die Seele vorher in der Aura gespürt hat, sich nun verlassen fühlt und diese Begleitung vermisst.

Ähnlich wird es wohl den Jüngern gegangen sein, als Jesus sie erst als inkarniertes Wesen verlassen hat, dann als der Auferstandene doch wieder da war und an Himmelfahrt aber auch diese geistige Begleitung plötzlich verschwand.

Dass die Jünger und Freunde Jesu an Pfingsten doch wieder geistig beschenkt werden würden, konnten sie zunächst nicht ahnen, auch wenn es ihnen versprochen worden ist.

Von daher waren sie völlig verzweifelt und flehten händeringend darum, wie es denn nun weitergehen soll.

Für uns bedeutet das, in dieser Zeit zwischen Himmelfahrt und Pfingsten Bitten an den Himmel zu richten, damit der Heilige Geist an Pfingsten die Antworten des Himmels auf diese Bitten auch ausgießen kann.

Denn wo keine Fragen oder Bitten aufsteigen, werden auch keine Rückmeldungen herunterkommen.

Gerade in Zeiten, wo wir nicht so genau wissen, welchem „Berater“ wir nun Glauben schenken sollen und der Streit darüber heftig tobt, tut es gut, höhere Instanzen mit einzubeziehen.

Die Wissenschaft allein wird nicht reichen, um die Probleme der Gegenwart zu lösen und ein bisschen Inspiration mit übergeordneten Gedanken wird vielleicht manche Woge glätten, die uns gerade seekrank macht.

Visualisation

Nachdem es erst hieß, das neue Covid-19-Virus sei relativ stabil, deshalb könnte ein Impfstoff ihm wahrscheinlich den Garaus machen, kommt heute die Meldung, dass mutierte Varianten in Amerika entdeckt worden sind, die noch ansteckender seien, aber nicht tödlicher.

Unser militarisiertes Denken, das glaubt, gegen Viren kämpfen zu müssen wie in einem Krieg, hat nicht begriffen, dass Krieg keinen Frieden bringt, sondern nur Verlierer.

Wir werden die Ansteckung nicht verhindern können, denn unsere Welt ist voller Mikroorganismen und wir leben von und mit ihnen.

Statt ständig gegen die Natur zu kämpfen, sollten wir sie lieben, achten und ehren, uns mit ihr versöhnen und Frieden schließen.

Wir legen heute die Weichen für die Welt von morgen.

Was wir uns heute lebhaft bildlich vorstellen und wünschen, ist im Geistigen gegenwärtig und realisiert sich in der Zukunft.

Also widmen wir mehr unserer Zeit dem, wie wir künftig leben wollen und weniger den pessimistischen Bedenkenträgern, die nur die dunklen Wolken am Himmel, aber nicht die Sonne dahinter sehen.

Virenjagd

7,4 Milliarden Euro hat die Geberkonferenz gestern weltweit eingesammelt, um einen Impfstoff zu finden und herzustellen, den wir, – wie es die Erfahrung mit der Schweinegrippe 2010 gelehrt hat, – wahrscheinlich nie brauchen werden.

Denn beim Kampf gegen die Viren ist es wie mit dem Regen:

Wenn er aufgehört hat, brauchst du keinen Regenschirm mehr und bis der nächste Regen kommt, ist dein Schirm kaputt und du brauchst einen neuen.

Was ich vor mir sehe,  sind Schulen, Krankenhäuser, Brunnen, Bäume, Lebensmittel für arme Gebiete, die mit diesem Geld finanziert werden könnten, weil Viren sich bekanntlich da am meisten ausbreiten, wo katastrophale Zustände herrschen.

Und davon gibt es leider immer noch genug.

Deshalb brauchen wir eine Medizin und Landwirtschaft, die das Milieu in uns und um uns verändert, sodass wir und die Natur blühen, wachsen und gedeihen.