Zeichnen gegen Langeweile

Die ungewohnten Ausgangsbeschränkungen lassen den Menschen allmählich die Decke auf den Kopf fallen.

In den Familien geht man sich auf die Nerven, die Aggressionen steigen und irgendwann ist auch das Smartphone oder der Bildschirm nicht mehr interessant.

Ein Bleistift kann da Leben retten, zumindest aufgestaute Wut gegen andere abbauen und f√ľr R√ľckbesinnung auf sich selbst sorgen.

Aber bitte nicht auf dem Bleistift herumkauen, sondern damit zeichnen, was uns lieb und teuer ist!

Oder vom Spaziergang einen kleinen Zweig mitbringen und die sich entfaltenden Blätter einmal ganz genau abzeichnen.

Das geht nur in diesen Tagen, denn bald wird alles gr√ľn sein und wir haben es vielleicht gar nicht gemerkt.

Zeichnen ist leichter, als man denkt und was es uns alles bringt, das erkläre ich in dem Video  Zeichnen gegen Langeweile

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Ende gut, alles gut?

Endlich kommen die ersten positiven Andeutungen des Gesundheitsministers, dass nach Ostern die strengen Ma√üregelungen der B√ľrger langsam aufgehoben werden k√∂nnten.

Dann bleibt gar nicht mehr so viel Zeit, um aus dieser Pandemieerfahrung Verhaltens√§nderungen f√ľr die Zukunft abzuleiten, die √ľber Schutzkleidungsbeschaffung hinausgehen.

Die Krise macht jedenfalls deutlich, auf wen wir alles angewiesen sind in unserer Gesellschaft und was geschlossene Grenzen bedeuten.

Ich bin gespannt, ob sich die AfD-Wähler als Erntehelfer in der Landwirtschaft melden, voller Freude, dass die Grenzen dicht sind.

Mit einem Video versuchen wir auf jeden Fall, der Nachdenklichkeit noch einen längeren Bogen zu spannen und wer es gerne sehen will, hier ist der Link.

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Stillstand und Stille

Durch den weit verbreiteten Shutdown ist es still geworden auf der Erde, zumindest stiller als sonst.

Diese Stille ist die Voraussetzung, h√∂ren zu k√∂nnen auf die Dinge, die sonst gerne √ľberh√∂rt werden.

Und da gibt es eine ganze Menge, was die Erde uns sagen will und was noch zu wenig gehört wird, weil die Geräusche und das Getriebe der Menschen zu laut sind.

So schwierig dieser Stillstand, der die Stille hervorbringt, f√ľr uns sein mag, so wohltuend ist er f√ľr die Mutter Erde.

Bedenken wir einmal, wie sehr die Erde aufatmet, durchatmet und vermittelt:

Endlich wird es wieder einmal still!

Die Ger√§uschentwicklung, die die moderne Zivilisation √ľber die Erde gebracht hat in relativ kurzer Zeit, gemessen am Alter der Erde, ist enorm und belastend zugleich.

Eigentlich sollten wir so etwas haben wie einen Weltstilletag, wenn dann diese Zeit der Quarantäne vorbei ist und die Geräusche wieder anfangen, zuzunehmen und aufzubranden.

Normalerweise ist der Tag der Stille und Einkehr f√ľr die Christen der Sonntag, f√ľr die Juden der Samstag und f√ľr die Moslems der Freitag.

Aber wir haben es geschafft, diese Tage der Stille, die schon der Himmlische Vater eingesetzt hat, mit immer mehr Gesch√§ftigkeit zu f√ľllen.

Und dennoch sind die Ruhetage wichtig, um einen gesunden Rhythmus von Ein- und Ausatmen zu gewährleisten, um immer wieder zur Besinnung zu kommen und zur Neuorientierung, wie es nach der Stille weitergehen soll.

Also die Frage, was höre ich, wenn ich nichts mehr höre, ist eine ganz wichtige.

Die Ohren sollen hinlauschen auf das, was im t√§glichen Getriebe √ľberh√∂rt wird und trotzdem zu uns spricht und seine Bed√ľrfnisse kundtut.

Und dass nun die ganze Erde gemeinsam die Passionszeit in Verzicht und Zur√ľcknahme und Stille erlebt, ist tats√§chlich Ausdruck einer Zeitenwende.

Es w√§re sch√∂n, wenn dieser Zustand der Stille uns in dieser Zeit nicht nur √§ngstigen w√ľrde im Sinne von:

Was kommt da auf mich zu? Erwischt es mich vielleicht auch? Muss ich dann gar sterben?

Sondern wenn wir die Zeit nutzen f√ľr eine R√ľckbesinnung und Dankbarkeit f√ľr alles, was gewesen ist.

Und wenn wir uns in eine Haltung der tiefen Erwartung begeben könnten, was da kommen mag.

√úberlegen wir doch einmal, wie es dem Christus gegangen sein mag, als er durch seine Passionszeit schritt.

Da war schon klar, dass es den Christus ‚Äěerwischt‚Äú und dass der Tod auf ihn wartet.

Aber ihm war auch klar, dass er durch den Tod hindurch muss, hindurch zu seinem Himmlischen Vater und zu seiner Himmlischen Mutter.

Also diese Haltung, wir m√ľssen da durch, denn dann geht es uns gut, dann sind wir Zuhause, die k√∂nnten wir uns abschauen von dem Herrn.

F√ľr uns geht es vorerst nicht darum, mit dem ‚ÄěZuhause sein‚Äú den Himmlischen Vater und die Himmlische Mutter jenseits der Schwelle im Auge zu haben, sondern ein neues Zuhause auf der Mutter Erde und in der Vaternatur, die er f√ľr uns geschaffen hat, anzustreben.

Denn wir sind ja nicht dazu bestimmt, alle in k√ľrzester Zeit zu sterben!

Und trotzdem gehen wir durch etwas hindurch, wo jenseits dieser Engstelle etwas Neues auf uns wartet und verstanden werden möchte.

Nämlich die Lebendigkeit der Erde, auf der wir leben, weil sie bewohnt ist von der Himmlischen Mutter mit all ihren Wesen und weil die Weisheit des Schöpfers, des Vaters in den Ordnungen der Natur lebt.

Das ist ein wesentliches Lernziel, die Erde nicht nur als materielles Wesen, sondern als geistiges Wesen zu begreifen.

√Ėffnen wir die Augen f√ľr das Geistige in der materiellen Welt und lernen wir sie dadurch ganz anders wertzusch√§tzen, ihr ganz anders zu begegnen und dadurch nat√ľrlich auch ganz anders in der Zukunft mit ihr zusammenzuleben.

Lassen wir uns immer mehr ber√ľhren von den geistigen Wesen, die hereinragen in unser materielles Sein.

Nutzen wir die Zeit der Stille in diesem Sinne als persönliche Erfahrung und auch ein klein wenig im Sinne der Nachfolge des Weges, den der Christus gegangen ist.

Eines ist gewiss, dass nach der stillen Zeit der Passion Ostern und die Auferstehung auf uns warten.

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Corona sei Dank!

Corona sei Dank! Warum denn das?

Als langjähriger Heilpraktiker habe ich mir angewöhnt, bei jeder Erkrankungen zu fragen, warum sie auftritt und was sie dem Patienten sagen will.

Denn ich bin davon √ľberzeugt, dass sie nicht zuf√§llig erscheint, sondern eine Botschaft im Gep√§ck hat, die vielleicht den Lebensstil und die Lebensgewohnheiten hinterfragen m√∂chte.

Wobei mir bewusst ist, dass manche Krankheiten ihre Ursache auch in einer weit zur√ľckliegenden Zeit haben k√∂nnen, die √ľber dieses Leben hinausreicht.

Und das gilt es dann auch zu ber√ľcksichtigen.

Die Erkrankungen unserer Erde haben ihre Ursache auch nicht nur in einer Generation, sondern die Weichen daf√ľr wurden schon vor langer Zeit gestellt.

Trotzdem könnte die fridays for future-Bewegung jetzt jubeln, denn ihre Forderungen des vergangenen Jahres werden in diesem Jahr postwendend umgesetzt:

Weniger Fl√ľge und Reisen, weniger Warenverkehr, weniger Produktion, sodass sogar in China die Menschen wieder saubere Luft atmen d√ľrfen.

Vernunft und Einsicht hätten diese schnelle Umsetzung klimaschonender Maßnahmen wahrscheinlich nicht erreicht, aber Corona hat es geschafft!

Von daher sollten wir nicht von Panik reden, sondern der Erde ihre Verschnaufpause gönnen und den Patienten gleich dazu.

Noch nie durften sie ihre Erkältungssymptome so lange auskurieren.

Fr√ľher hie√ü es immer, Antibiotika einwerfen und nach drei Tagen bitte wieder in der Arbeit erscheinen, ansonsten drohte bisweilen der Jobverlust.

Beim Stichwort Antibiotika fällt auf, dass sie gerade Mangelware sind und viele andere Medikamente auch, die oft lebenslänglich verordnet werden.

Ich will nicht in Abrede stellen, dass Antibiotika Leben retten können und dass es segensreiche Notfallmedikamente gibt.

Aber manchmal wird vergessen, dass ein Medikament den K√∂rper bei seiner Heilung f√ľr ein paar Wochen unterst√ľtzen kann und nicht als abh√§ngig machendes Arzneimittel gedacht sein sollte.

Der Mangel an allopathischen Medikamenten wird irgendwann auch das Nachdenken √ľber Naturheilmittel neu ansto√üen, mit denen chronisch Kranken vielfach noch besser geholfen w√§re.

Ja, die Abhängigkeiten auf vielen Ebenen macht uns Corona wirklich bewusst.

So viele Dinge des t√§glichen Lebens kommen von irgendwo auf der Welt her und haben eine wahre Odyssee hinter sich, bis sie endlich bei uns als Lebensmittel, Kleidungsst√ľck oder elektronischer Unterhalter landen.

Dieser verheerende ökologische Fußabdruck, den sie dadurch auf der Erde hinterlassen, ließe sich stark reduzieren, wenn wir uns mehr auf unsere lokalen Ressourcen besinnen und uns unabhängiger machen von Schwellenländern, die wie Sklaven unsere Märkte möglichst billig bedienen.

Jeder weiß, dass die Arm-Reich-Schere immer weiter auseinander geht und wir das Menschenmaß verloren haben.

Corona schert sich genauso wenig um Ländergrenzen wie der globale Freihandel.

Da die Maxime der Weltwirtschaft aber der Profit und nicht die Br√ľderlichkeit ist, gibt es nur wenige Gewinner und viele Verlierer.

Das ist eine Ungerechtigkeit, die kein Mensch verdient und die auch der Erde enorm schadet.

Schon vor mehr als 200 Jahren wurde in Frankreich die Forderung geboren, Freiheit, Gleichheit und Br√ľderlichkeit als Maxime menschlichen Zusammenlebens anzustreben.

Vor 100 Jahren wurde durch die Dreigliederungsbewegung pr√§zisiert, dass die Freiheit vor allem auf das Geistesleben, also z.B. Presse- und Redefreiheit anzuwenden sei, die Gleichheit vor dem Gesetz geboten ist und die Br√ľderlichkeit Anwendung im Wirtschaftsleben finden sollte.

Davon sind wir leider noch weit entfernt.

Im Gegenteil, dem grenzenlosen Ausbeuten armer L√§nder stehen heute verzweifelte Versuche gegen√ľber, die eigenen Grenzen dicht zu machen, damit die, deren Lebensgrundlage wir durch Raubbau und Waffenlieferungen zerst√∂rt haben und deren M√§rkte wir mit billigen Produkten √ľberschwemmt haben, nicht zu uns kommen.

Dank Corona erleben wir in diesen Tagen hautnah, dass es so nicht weitergehen kann.

Wir sollten das globale Innehalten daf√ľr nutzen, Schritt f√ľr Schritt umzusetzen, was seit 200 Jahren ersehnt wird.

Die Zunahme der Weltbev√∂lkerung wird nur durch Br√ľderlichkeit im Wirtschaftsleben zu bew√§ltigen sein und Globalisierung sollte so verstanden werden, dass wir uns global verantwortlich f√ľhlen f√ľr das Wohl aller Mitmenschen und der Natur.

Unsere Handys berichten uns die Geschehnisse von jedem Winkel der Welt.

Da noch die Augen zu verschließen und zu sagen, das geht mich nichts an, wie meine Produkte hergestellt werden, ist unmenschlich und ignorant.

Nutzen wir die Macht, die wir als Verbraucher haben, den schwerf√§lligen Gro√ükonzernen auf die Spr√ľnge zu helfen, bis auch sie gelernt haben, dass es in Zukunft dem Einzelnen nur gut geht, wenn es allen gut geht.

Cor ist das lateinische Wort f√ľr Herz.

Lassen wir uns vom Corona-Virus nicht nur in der Lunge, dem Organ, durch das wir mit allen Menschen √ľber die Atmung verbunden sind, ber√ľhren, sondern auch im Herzen und danken wir ihm, dass es die Menschheit gerade in Frage stellt und gespannt ist, wie wir darauf antworten werden.

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Kain und Abel

Am heutigen Aschermittwoch geht die turbulent-lustige Faschingszeit in die ernste Passionszeit √ľber.

Das ist ein guter Tag, um √ľber zwei Str√∂mungen nachzudenken, die uns seit Kain und Abel, den Kindern von Adam und Eva, begleiten.

Abel ist Nomade gewesen, lebte also sehr im Einklang mit der Natur und hat nur das genommen, was gewisserma√üen „auf dem Weg“ lag.

Kain wurde sesshaft, begann das Feld zu bestellen und ist in der weiteren Steigerung der Prototyp des Menschen, der die Fruchtbarkeit der Erde immer mehr ausn√ľtzen m√∂chte.

Er steht f√ľr das Denken von best√§ndigem Wirtschaftswachstum ohne Ber√ľcksichtigung der Folgen f√ľr die Erde.

Wenn wir weiterhin alles machen, was machbar ist, werden wir die Endlichkeit der Erde immer mehr zu sp√ľren bekommen.

Deshalb gehen die „Abeliten“, die sich das Leben im Einklang mit der Natur w√ľnschen, zunehmend auf die Stra√üen und fordern ein Umdenken ein.

Weil wir anderen nicht vorschreiben können, was sie mit ihrer Freiheit machen, bleibt uns nur, uns selbst zu fragen, ob wir mehr das Denken von Kain oder von Abel in uns tragen.

Es w√§re sch√∂n, wenn die Nachfolger des Abel so vorbildliche Oasen der Regeneration und des vern√ľnftigen Lebens schaffen, dass die Kainiten sich davon anstecken lassen.

Wenn sich so das „Abel-Virus“ ausbreitet, kann sich das „Corona-Virus“ getrost verabschieden und die Zeit des Innehaltens, die es uns verordnet hat, ist vorbei.

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Maria Lichtmess

Heute ist Maria Lichtmess, ein kaum noch beachteter Feiertag.

Das ist schade, denn an diesem Tag wurde von dem Priester Simeon und der Prophetin Hanna bei der ‚ÄěDarbringung Jesu‚Äú im Tempel von Jerusalem bekr√§ftigt, dass es sich hier um den im Judentum sehns√ľchtig erwarteten Messias handelt.

Wie s√§he es in Israel heute aus, wenn man damals auf die beiden geh√∂rt und sich √ľber die Erf√ľllung der Prophezeiungen gefreut h√§tte?

Stattdessen werden in Washington einseitige und gleichzeitig zwielichtige ‚ÄěFriedenspl√§ne‚Äú geschmiedet, die von Anfang an zum Scheitern verurteilt sind.

Wie viele Jahrhunderte will man sich im ‚ÄěHeiligen Land‚Äú die Ohren noch zuhalten und die ganze Welt damit besch√§ftigen?

Umso mehr w√§re es sch√∂n, wenn die Christen das Weihnachtsfest wirklich 40 Tage ‚Äědurchhalten‚Äú w√ľrden, um zu begreifen, wer sich da in das Judentum eingebettet hat und welcher Segen von ihm ausgeht.

Aber vordergr√ľndig werden auf dem ‚Äěsynodalen Weg‚Äú Themen wie das Z√∂libat, die Missbrauchsaufarbeitung oder das Priestertum der Frauen diskutiert und so suhlt man sich im Schatten der Kirche mehr, als sich von ihrem Licht bescheinen zu lassen.

Schauen wir wenigstens am heutigen Gedenktag auf die Wurzeln des Christentums, dann sp√ľren wir den fruchtbaren Boden, in den es gepflanzt worden ist.

 

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Heilig Drei König

Den Abschluss der 12 Heiligen Nächte bildet das Fest der Heiligen Drei Könige am heutigen 6. Januar.

Ob sie nun Weise, Magier, Sterndeuter oder tatsächlich Könige waren, sei einmal dahingestellt.

Sie haben auf jeden Fall die Zeichen der Zeit erkannt und dem neu geborenen Jesuskind ihre Aufwartung gemacht.

Das Gebiet von Palästina bis nach Persien beheimatete damals die Hochkulturen der Menschheit.

Wo stehen wir heute, wenn der amerikanische Präsident damit droht, die Kulturschätze des Iran zerstören zu wollen?

Dabei ist er selbst einst König Ludwig XIV. gewesen und lebt in seinem Trump-Tower mit den gleichen Möbeln wie einst im Schloss Versailles.

Mein innerer Appell an ihn hört sich wie folgt an:

„Lieber K√∂nig Donald, nehmen Sie sich doch bitte ein Vorbild an den Weisen aus dem Morgenland und verneigen sich vor dem Friedensstifter Jesus Christus, anstatt sich von radikal Evangelikalen segnen und einreden zu lassen, es sei rechtens, Menschen mit Drohnen anonym umzubringen.¬†Oder ist K√∂nig Herodes Ihr heimliches Vorbild?¬†Dann sollten Sie sich damit besch√§ftigen, wie er geendet hat und ob Sie das tats√§chlich wollen.¬†Wir leben im Jahr 2020 und da braucht es kein regionales, sondern ein globales politisches Denken und Handeln.¬†Abendland und Morgenland sollten sich endlich die Hand reichen, dann werden alle ein besseres Leben haben!“

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2020

Wir gehen auf 2020 zu und d√ľrfen anfangen, dar√ľber nachzudenken, was da auf uns zukommt.

Der Charakter eines Jahres wird nicht unerheblich geprägt durch seine Jahreszahl.

In der Zahl 2020 haben wir zwei mal die 2 und zwei mal die 0.

Das ergibt in der Quersumme 400.

Die Zahl 4 steht f√ľr die Erde, die Zahl 0 steht f√ľr das Umfassende.

Die zweite 0 ist eine Unterst√ľtzung f√ľr das Umfassende im Sinne einer zunehmenden Schwingungserh√∂hung der Erde.

Soweit der lichte Anteil der Zahlenmystik.

Die Schattenseite dieses Jahres zeigt eine Verdoppelung der Dualität, also der Auseinandersetzung des Lichten mit dem Dunklen, des Guten mit dem Bösen in direkter und indirekter Weise.

Das hei√üt, in dieser Zahl schlummert auch eine Zerrei√üprobe f√ľr die Erde.

Von daher braucht dieses Jahr mehr als je zuvor eine klare Positionierung der Menschen.

Neutral außen vor bleiben wird nicht mehr gehen, sondern es erklingt das bekannte Wort:

„Wer nicht f√ľr mich ist, ist wider mich“ (Lk.11, Mtth.12, Mk.3).

Zwanzig-Zwanzig ist wie ein zweischneidiges Schwert, vor dem wir uns nicht zu f√ľrchten brauchen, wenn wir wissen, wo wir stehen und gleichzeitig beweglich bleiben.

 

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Mein Geschenk

Geschenke spielen eine gro√üe Rolle beim Weihnachtsfest, vor allem f√ľr die Kinder.

Aber womit macht man einen Erwachsenen gl√ľcklich, der schon alles hat?

An Weihnachten bedenken wir ja, was uns vom Himmel geschenkt wird, nämlich der Beistand des Sohnes Gottes.

Von daher wäre es doch ein schönes Geschenk, darauf aufmerksam zu machen, den Blick zum Himmel zu richten.

Der Anblick ungez√§hlter Sterne l√§sst auch den gr√∂√üten Erwachsenen ganz klein werden und r√ľckt ihn damit wie selbstverst√§ndlich in die N√§he des Christkindes.

Und wenn wir von ihm lernen, uns unserer himmlischen Heimat bewusst zu werden, haben wir in diesen heiligen Nächten das große Los gezogen!

P.S.: In Asien lohnte sich der Blick zum Himmel heute ganz besonders, denn dort war eine seltene ringförmige Sonnenfinsternis zu sehen!

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Wintersonnenwende

Wir haben es geschafft, die dunkle Zeit neigt sich dem Ende zu und in ein paar Tagen wird es wieder heller!

Die lebenserhellende Kraft brauchen wir aber nicht nur von der sichtbaren Sonne abhängig machen.

Durch das Weihnachtsfest werden wir jedes Jahr aufs Neue daran erinnert, das uns ein „Retter in der Not“ besucht, der sich mit seinen √ľberirdischen M√∂glichkeiten anbietet, Licht in so manches Dunkel zu bringen.

Seine Hilfe auszuschöpfen liegt allerdings an uns, denn aufdrängen wird er sich nicht.

Bei genauerem Hinsehen hat er eine Menge Geschenke im Gepäck, mit denen wir zwischenmenschliche Probleme, ökologische Fragen gesundheitliche Belastungen und vieles mehr besser verstehen und handhaben lernen.

Eine geistige Sonne, die ganzjährig scheint, erschließt sich dem interessierten Begutachter der Weihnachtsgeschichte, die in drei Tagen ihren Höhepunkt feiert.

Wer gerne singt, hier ist eine Vertonung dieses Gedichtes:

 

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