Vergänglichkeit

Es gibt tats√§chlich noch Poesiealben, sogar bei Erwachsenen und ich wurde gebeten, daf√ľr etwas zu schreiben.

Da strengt man sich nat√ľrlich an, vor allem, wenn das Poesiealbum schon seit 1984 „gespeist“ wird und von daher viel zu erz√§hlen hat.

Heraus kam „der Weisheit letzter Schluss“ in etwas ausf√ľhrlicherer Form wie bei Goethe.

Wenn die Japaner das Hanami-Kirschbl√ľtenfest feiern, das nur wenige Tage dauert, wird ihnen die Verg√§nglichkeit des bl√ľhenden Lebens bewusst, weshalb sie versuchen, jeden Tag zu „zelebrieren“, weil er nicht selbstverst√§ndlich ist.

Auch eine Pandemie macht deutlich, dass Unvorhergesehenes unser Leben schnell auf den Kopf stellen kann.

Wobei die damit verbundene Angst und Panikmache gar nicht dem entspricht, was wir daraus lernen könnten.

Besser wäre es, wie viele Japaner noch stärker den Einklang mit der Natur zu suchen, dann könnten wir uns auf ein langes Leben auf der Erde in bester Gesundheit freuen.

Die Bewohner von Okinawa leben es uns vor.

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