Leben retten!

Eindringlich hat uns Markus S√∂der ermahnt, dass wir alle Einschr√§nkungen der vergangenen Wochen hinnehmen, um „Leben zu retten!“

Von der Wirtschaft um die Ecke bis zur Gesamtwirtschaft musste alles ruhen, damit, laut RKI,  hunderttausende Tote vermieden werden.

Nachdem wir uns nun alle mehr oder weniger das Bundesverdienstkreuz verdient haben und irgendwann die Gastst√§tten mitsamt der Wirtschaft wieder ge√∂ffnet werden, sollten wir dieser an sich guten Idee, „Leben zu retten“, noch ein bisschen treu bleiben.

Ich h√§tte z.B. nichts dagegen, wenn die R√ľstungskonzerne so lange geschlossen w√ľrden, bis es keine Kriege mehr gibt und die Menschen das gewaltsame T√∂ten verlernt haben.

Auch den Umgang mit Tieren sollten wir bedenken.

Neben den Flederm√§usen, die Viren √ľbertragen, g√§be es da unz√§hlige m√§nnliche K√ľken zu retten, wobei das Schicksal ihrer weiblichen Artgenossen fast noch schlimmer ist, bis sie auf dem Spie√ü landen, von Schweinen, L√§mmern und K√ľhen ganz zu schweigen.

Brauchen wir tatsächlich Glyphosat, um dann irgendwann die Bäume per Hand zu bestäuben, weil die Bienen ausgestorben sind?

Die Liste ist sehr viel länger und wir kennen sie alle sehr genau.

Aber was muss noch passieren, damit wir auch da unsere sch√ľtzende Hand auflegen und „Leben retten“?

Du kannst mir folgen und mich liken:

Die lachende Mutter

Im letzten Beitrag war davon die Rede, die Leere der Kirchen als Herausforderung anzunehmen und sie mit einer erweiterten Lehre wieder zu f√ľllen.

Ein paar kleine Bausteine möchte ich gerne ab und zu in diesem Blog dazugeben.

Bei den Messen im Petersdom war zu sehen, wie Franziskus andächtig vor dem großen Marienbild neben dem Altar verweilte.

Im trinitarischen Gottesbild der Kirche hat Maria bisher aber noch keinen Platz eingenommen, auch wenn sie sehr verehrt wird.

Allerdings hat schon der Bischof von Chartres, Peter Cellensis, im 12. Jahrhundert formuliert, dass, falls eine Quaternit√§t zul√§ssig w√§re, dann diese durch Maria vollendet w√ľrde.

C.G. Jung war es ebenfalls ein Anliegen, das Bild der Trinität durch die Himmlische Mutter zu ergänzen zu einer Himmlischen Familie.

Valentin Tomberg sah in dem Heiligen Geist ein weibliches Wesen, die Ruach und nannte sie die Himmlische Tochter, die Vater, Mutter und Sohn ergänzt.

Sie dem Jahr 2000 zeichnet sich ein immer deutlicheres Bild dieser Quaternität ab und bereichert das Christentum enorm.

Dass sich die Himmlische Mutter nach dem Leiden in der Passionszeit ihres Sohnes an Ostern √ľber seine Auferstehung unendlich gefreut hat, ist leicht nachvollziehbar.

Von daher d√ľrfen wir sie jetzt als die lachende Mutter Gottes erleben, was sie in dem ihr zugesprochenen Ave-Maria auch freudig zum Ausdruck bringt.

Du kannst mir folgen und mich liken:

Die Lehre der Leere

Es ist schon ein eindr√ľckliches Bild, den Papst fast alleine im Petersdom die Osternacht feiern zu sehen.

Auch alle anderen Kirchen blieben leer bis auf die Priester, die zelebrierten und ein paar Musikern.

Das ist eine gro√üe Chance, denn was leer ist, kann neu gef√ľllt werden.

Wem die F√ľlle genommen wird, der muss sich fragen: Warum?

Wir wussten, dass unser Erden-Fass randvoll war mit Belastungen aller Art.

Ist es nun √ľbergelaufen und hat sich geleert, damit wir den Inhalt unseres Tuns neu bedenken und in anderen Dingen Erf√ľllung finden?

Als die J√ľnger am Ostermorgen das Grab Christi leer vorfanden, waren sie geschockt.

Die Gestalt, die sie kannten, war verschwunden.

Aber sie haben sie nach und nach wiederentdeckt in einer ganz neuen Form.

Er war nicht weg, im Gegenteil, sogar zum Greifen nah und doch nicht mehr derselbe wie vorher.

Die Lehre der Leere hei√üt, nicht wieder auf die alten Formen zur√ľckzugreifen und das Fass erneut zum √úberlaufen zu bringen, sondern nach neuen, lebendigen Formen des sozialen und religi√∂sen Lebens, der Wirtschaft und Wissenschaft zu suchen.

Das w√§re ein echter Fortschritt und kein R√ľckschritt in alte Gewohnheiten.

Wenn wir das begreifen, hat sich die Zeit der leeren Kirchen, Theater, Geschäfte, Straßen und Schulen gelohnt und einem Neuanfang den Weg bereitet.

Du kannst mir folgen und mich liken:

Ausstrahlung

„Corona“ d√ľrfte das Wort des Jahres werden. Aber was bedeutet es?

Das Corona-Virus hat seinen Namen von der Korona der Sonne bekommen, weil es mit seinen strahlenförmigen Spitzen die Wissenschaftler daran erinnert hat.

Corona weist also auf den Umraum hin, auf den Strahlenkranz, mit dem auch der Christus oft dargestellt wird.

Als Heiligenschein wird eine besondere Ausstrahlung um das Haupt herum wahrgenommen.

Bei K√∂nigen ist es die Krone, die sich auch von dem Wort Corona = Kranz ableitet, weil der K√∂nig f√ľr seinen Umkreis, das Volk, da sein soll und es hoffentlich weisheitsvoll regiert.

Warum ist unsere Ausstrahlung so wichtig?

Weil sie unsere Umgebung mit Licht erf√ľllt, wie die unendlich hei√üe und energiegeladene Korona der Sonne.

Das Licht der Sonne, was unsere Welt erhellt, wird von ihrer Korona ausgestrahlt, nicht von dem dichteren und k√ľhleren Sonnenball.

Wollen uns die Corona-Viren herausfordern, uns mehr auf das Wesentliche, das Lichtvolle, das Unvergängliche zu besinnen, das uns der Auferstandene an Ostern anschaulich vorlebt?

Ruft es die Menschen dazu auf, als „Krone der Sch√∂pfung“ sich ihrer Verantwortung bewusster zu werden und auch entsprechend r√ľcksichtsvoll zu handeln?

Wir sollten uns vor dieser Herausforderung nicht f√ľrchten, sondern mehr daran arbeiten, dass wir die Weichen neu stellen, um strahlende Pers√∂nlichkeiten zu werden, die von der Erde geliebt werden.

Du kannst mir folgen und mich liken:

Atemnot

Erinnern wir uns noch, dass im letzten Jahr die Wälder brannten und damit die Lunge der Erde?

Jetzt frisst sich das Feuer in die Lungen der Menschen und zum Schutz davor tragen viele Atemmasken.

Sie verbergen aber nicht unser wahres Gesicht, dass der Erde unzumutbare Belastungen aufgeb√ľrdet hat.

Diese Zeit des Innehaltens ist sehr kostbar, sie kostet immerhin viele Milliarden.

Die sollten wir nicht verplempern, sondern dazu nutzen, um weitreichende Konsequenzen aus dieser Atemnot zu ziehen.

Die Luft ist das einigende Band, das uns alle miteinander verbindet.

Luft heißt im Griechischen Pneuma und Pneuma heißt Geist.

Neben den Stimmen der Virologen d√ľrfen wir ab und zu gerne auch einmal auf den Geist h√∂ren, was der uns sagen will.

Du kannst mir folgen und mich liken:

Fragen ist eine Kunst

Seit Wochen gibt es nur ein Thema, zu dem ständig gefragt wird und die Experten antworten, auch wenn sie wenig wissen, weil alles noch so neu ist.

Ich m√∂chte zur Abwechslung einmal Fragen stellen, die nur wir uns beantworten k√∂nnen und deren Antwort uns ein ganze St√ľck weiter bringen kann.

Ich habe sie in diesem Video verkn√ľpft mit meinen in Landschaften eingebetteten Skulpturen.

Die Skulpturen stehen f√ľr das Neue, noch nicht Gesehene, das pl√∂tzlich in uns wach wird, wenn wir die richtigen Fragen stellen.

Es wird nicht ganz leicht sein, das bis zum Schluss durchzuhalten.

Das muss auch gar nicht sein, denn eine Frage pro Tag sich selbst zu beantworten wäre bestimmt auch schon ein Gewinn.

Also bitte habt keine Scheu, einmal euer eigener Experte zu sein mit Hilfe dieses Videos.

Du kannst mir folgen und mich liken: