Europa

Es wird spannend am kommenden Sonntag, wenn das neue Europaparlament gew├Ąhlt wird.

Zwischen Russland und Amerika steht Europa gerade in der Zerrei├čprobe, ob sich die Menschen durch Fake News dazu hinrei├čen lassen, das Zusammenwirken der Vielfalt der V├Âlker immer mehr aufzuk├╝ndigen und Alleing├Ąnge zum Heil zu versuchen.

Wo die hinf├╝hren, k├Ânnte man leicht an der T├╝rkei, Ungarn, Gro├čbritannien und Amerika ablesen, bevor man sich entscheidet, in dasselbe Horn zu blasen.

Zumindest w├Ąhlen sollte man gehen, damit die eigene Stimme und Meinung mitgez├Ąhlt wird und sich in dem Wahlergebnis niederschl├Ągt.

Was dann dabei heraus kommt, werden wir wohl erst einmal akzeptieren m├╝ssen.

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Die Wiese

Obwohl am 4. Mai der Bericht der Konferenz zur Weltbiodiversit├Ąt aus Paris die Medienwelt aufgeschreckt hat, wollte man am 6. Mai die W├Ąlder Brandenburgs mit dem Insektengift „Karate Forst“ aus der Luft bespr├╝hen, um die Nonnenraupen, aber damit auch viele andere Gliederf├╝├čler zu t├Âten.

Dabei wei├č man schon lange, dass Monokulturen zu erh├Âhter Waldbrandgefahr und einseitigem Insektenbefall beitragen und man nur mehr Mischwald anlegen m├╝sste, um diese Probleme in den Griff zu bekommen.

Aber der Einsatz von Giften ist nicht nur in der Kriegsf├╝hrung, sondern auch in der Landwirtschaft und nat├╝rlich auch in der Medizin zur Standardwaffe geworden.

Chemotherapie und das Impfen kleinster Kinder mit Giftstoffen wird zunehmend sogar zwangsverordnet, wenn die Eltern sich dagegen wehren sollten.

Ein wundersch├Âner Film ├╝ber „Die Wiese – Das Paradies nebenan“ kann uns da eines Besseren belehren und l├Ąsst uns eintauchen in den Mikrokosmos vor der Haust├╝re.

Wenn da nicht die Rasenm├Ąher w├Ąren, die in diesen Tagen das aufkeimende Wachstum gleich wieder zunichte machen.

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Geburtstagsfragen

Gestern wurde ich wie jedes Jahr mit meinem Geburtstag konfrontiert.

Was fragt der Geburtstag uns, habe ich mich gefragt.

Mit Kaffee und Kuchen und „sich feiern lassen“ muss es ja nicht getan sein.

Was aber dann?

So sind die folgenden Zeilen entstanden, die sich nat├╝rlich auch jeder andere stellen kann, der irgendwann mal wieder Geburtstag hat.

Denn leider vergessen wir ja erst einmal, warum wir uns ├╝berhaupt inkarniert haben und manchmal dauert es ziemlich lange, bis wir drauf kommen, was der Grund gewesen sein mag.

Der eine oder andere wird ihn vielleicht nie erfahren, weil er nicht gewusst hat, dass man sich diese Fragen stellen kann und es darauf sogar Antworten gibt.

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Arme K├╝nstler

Der neue Film ├╝ber Vincent van Gogh, „An der Schwelle zur Ewigkeit“, zeigt in eindringlichen Bildern, wie einsam mancher K├╝nstler mit seinen Wahrnehmungen gelassen wird.

W├Ąre da nicht der einf├╝hlsame Bruder gewesen, h├Ątten wir heute wahrscheinlich nicht diese F├╝lle an Bildern dieses zu Lebzeiten verkannten Malers in den Museen h├Ąngen.

Gott sei Dank reicht oft nur ein verst├Ąndnisvoller Mensch, um das Lebenswerk eines in die Zukunft schauenden Menschen zu h├╝ten und zu retten.

Wer heute das Internet durchforstet, sieht, dass sich ganz viele Menschen k├╝nstlerisch bet├Ątigen, weil es ihnen einfach Freude macht.

Es stimmt immer mehr der Spruch von Joseph Beuys:┬á„Jeder Mensch ein K├╝nstler“.

Was und wer dann von den vielen K├╝nstlern langfristig geliebt und verehrt wird, m├╝ssen wir abwarten.

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