Leben und Sterben

Kaum ein Thema ber√ľhrt uns so sehr wie das Sterben, vor allem, wenn es Kinder oder j√ľngere Menschen sind, mit deren Abschied wir nicht rechnen konnten.

Um so wichtiger ist es, sich klar zu machen, dass es nicht nur ein Diesseits gibt, sondern auch ein Jenseits und dass sich das Leben im Wechselspiel der beiden Aufenthaltsorte abspielt, so wie es auf der Erde den Wechsel von Tag und Nacht gibt.

Und so, wie wir nichts verlieren, wenn wir uns am Abend der Nacht anvertrauen, so verlieren wir auch nichts, wenn wir die Augen schlie√üen, um f√ľr eine Zeit im Jenseits weiter zu lernen, aufzutanken und mit neuen Impulsen und oft sogar im gleichen, uns vertrauten Menschenumfeld wieder zu inkarnieren.

Wer nun behauptet, dar√ľber kann man doch gar nichts wissen, der hat sich mit dem Thema noch nicht gr√ľndlich genug besch√§ftigt.

Ansonsten wäre er durch alle Jahrhunderte menschlicher Geistesgeschichte in allen Kulturen darauf gestoßen, dass es diesen Kreislauf des wiederkehrenden Lebens gibt.

Wer die Erde fr√ľh verl√§sst Bild

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Selbsterkenntnis

Es sind wenige Themen, die im Moment st√§ndig die Schlagzeilen beherrschen: der Hambacher Forst und das sture Verhalten von RWE, Horst Seehofer mit seinen Fl√ľchtlingsproblemen und die immer wiederkehrenden Fehleinsch√§tzungen von Herrn Maa√üen.

W√§hrend ein Gro√üteil der Bev√∂lkerung zu einem schl√ľssigen Bild kommt, sind die Betroffenen in der Regel weniger einsichtig und beharren darauf, alles richtig zu machen.

Deshalb h√∂rt man oft erst Jahre sp√§ter von diesen Menschen das Eingest√§ndnis ihrer Fehleinsch√§tzungen, was nat√ľrlich schade ist, weil dann das Kind l√§ngst in den Brunnen gefallen ist und die Aufregung lange nicht zur Ruhe kommt.

Dabei gäbe es genug andere Probleme, die bestimmt dringender wären.

Selbsterkenntnis

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Geistesnahrung

Wenn sich die untergehende Sonne im Wasser spiegelt und ihre Lichtspur hinterl√§sst, die direkt zu uns f√ľhrt, bleiben wir unvermittelt stehen und lassen uns von diesem Eindruck beschenken.

Wer sich mit der himmlischen Kraft verbindet, den ernährt sie und er ernährt wiederum alle, die ihm begegnen.

Daf√ľr braucht es nur Momente des Innehaltens, Wahrnehmens, Aufnehmens und Verarbeitens.

Es gibt Menschen, die sich allein von Lichtnahrung ern√§hren und weder Speise noch Fl√ľssigkeiten zu sich nehmen.

Aber das erwartet niemand von uns, denn die Erde ist nicht umsonst mit vielen Fr√ľchten gesegnet.

Trotzdem ist die geistige Nahrung eine wertvolle Ergänzung zu dem, was wir physisch zu uns nehmen und trägt viel zu einer stabilen Gesundheit bei.

Geistesnahrung

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Der Atheist

Gestern durfte ich mich mit einem bekennenden Atheisten unterhalten, von denen es ja immer weniger gibt.

Er war ganz offen f√ľr neue Gedanken, konnte bisher nur keinen Zugang finden zu dem Gott, wie ihn die Kirche zu vermitteln versucht.

Einen Atheisten kann man mit einem Schiffer vergleichen, der sich noch nie die M√ľhe gemacht hat, in das Meer abzutauchen, auf dem er die ganze Zeit herumschippert.

Nimmt man ihn dann auf einen Tauchgang in die Tiefen mit, ist er v√∂llig √ľberrascht, was da alles in buntester Vielfalt zu sehen ist, wenn man die oberfl√§chliche Sichtweise verl√§sst.

Und im Nu fällt er von seinem Glauben ab, zu glauben, an nichts zu glauben.

Der Atheist

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Die Rechten

Etwas „recht“ machen, ein „rechter“ Mensch sein, war bisher ein Synonym f√ľr das Gute.

Indem wir nun eine Gruppierung von Menschen „die Rechten“ nennen, obwohl sie mit Abstand die meisten Straftaten in unserem Land ver√ľben, ist mir das gar nicht recht.

Denn damit wird ein positiver Begriff mit negativen Inhalten belastet, die ihn f√ľr den urspr√ľnglichen Sinn unbrauchbar machen.

Dem Nationalsozialismus „verdanken“ wir da eine Reihe von Umdeutungen an sich positiver W√∂rter wie „Heimat“, „Vaterland“, „Drittes Reich“, „F√ľhrer“ etc.

Werden der Sprache so nach und nach die sch√∂nsten Worte geraubt, wundert es nicht, dass sie dann ersetzt werden durch moderne Begriffe wie „cool“, die wir aus anderen Sprachen adaptieren.

Die Rechten

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Schwarz-weiß oder bunt?

Die Demonstrationen in Chemnitz zeigen Menschen auf den Straßen, die einseitig fanatisch etwas fordern, was am Leben völlig vorbei geht.

Da fehlen jegliche Zwischentöne und es geht nur hin und her zwischen den Lagern.

Aufgepeitscht werden die Emotionen vor allem durch Falschmeldungen, denen ungefragt geglaubt wird, weil sie so schön ins eigene Weltbild passen.

Wof√ľr haben wir Augen, die allerfeinste Farbschattierungen unterscheiden k√∂nnen?

Diese Differenzierungsm√∂glichkeiten k√∂nnen wir mit etwas gutem Willen auch auf unser Denken √ľbertragen.

Dann hätte das Parolengeschreie bald ein Ende.

Schwarzweiß oder bunt

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