Das AHA-Erlebnis

Heute, am Feiertag des für uns kämpfenden Erzengels Michael und seiner Heerscharen, den Leachim, darf der Blick erlaubt sein auf die gefallenen Engel, die in diesem Jahr 2020 in besonderer Weise dafür sorgen, dass Zwiespalt, Entzweiung und Zusammenbruch die Welt regieren.

Unter Androhung hoher Bußgelder werden wir gezwungen, die sogenannte „AHA-Regel“ zu beachten: Abstand, Hygiene und Alltagsmasken, wo immer uns andere Menschen nahe kommen könnten.

Dass wir in Deutschland spätestens seit April keine Pandemie mehr haben, dass die „Fallzahlen“ geringer sind als die bei Millionen von Tests zu erwartenden Falsch-Positiven Testergebnisse, das alles lässt die Politik und die Medien völlig unberührt.

Sie sind es, die den größten Abstand zum Volk halten und sich hinter den Masken aufgesetzter Verantwortung und Autorität verbergen, die nichts anderes sind als bodenloses, wissenschaftlich unbegründetes Unrecht.

Nach und nach haben aber immer mehr Menschen ihr AHA-Erlebnis, dass hier etwas grundsätzlich verkehrt läuft und beginnen zu erwachen, welches Spiel weltweit mit uns getrieben wird.

So muss es nicht weiter gehen und wir sollten die AHA-Regel für uns neu definieren.

Statt Abstand brauchen wir die Annäherung unterschiedlicher Standpunkte, aufeinander zugehen, einander zuhören und wertschätzen.

Statt Hygiene brauchen wir ein vernünftiges Zusammenleben mit den Mikroorganismen in uns und um uns und sollten lieber die unnatürlichen Giftstoffe, einschließlich der aus Laboren freigesetzten Viren, schnellstens reduzieren.

Statt Alltagsmasken zu tragen gilt es, das wahre Gesicht des anderen zu erkennen und die Motive, aus denen heraus er handelt, offen anzusprechen.

Dann entsteht hoffentlich ein neues soziales Miteinander anstelle von „social distancing“ und die Epoche der Brüderlichkeit bahnt sich ihren Weg rund um die ganze Erde!

Die Michaelsengel stehen dabei gerne jederzeit zur Verfügung, die unerkannt im Hintergrund negativ inspirierenden, gefallenen Engel zurückzuweisen und den Freiraum für lichtvolle, hilfreiche Ideen zu schaffen.

Berlin – wo willst Du hin?

Berlin ist in diesen Tagen der Sündenbock für Machtmissbrauch.

Der Ärger der Bevölkerung ist verständlich und dass sie dafür auf die Straße gehen eine natürliche Reaktion.

Was bleibt sonst noch, wenn die Medien in dasselbe Horn blasen wie die Politiker, die von einer zweiten Coronawelle und drohendem Lockdown sprechen, obwohl die tatsächlichen Zahlen Infizierter in keiner Weise ansteigen, wenn man die maßlose Zunahme der Coronatests berücksichtigt, was aber geflissentlich verschwiegen wird.

Tatsächlich liegen in unseren 32000 Intensivbetten weniger als 230 Patienten, die man mit Corona in Verbindung bringen kann.

Eine Pandemie sieht anders aus und es wäre längst an der Zeit, die Verschärfungen des Infektionsschutzgesetzes wieder rückgängig zu machen mitsamt aller Maßnahmen, die das Grundgesetz außer Kraft gesetzt haben.

Mit Menschenverstand ist die nicht nur in Deutschland verbreitete Hysterie und Manipulation nicht mehr zu begreifen.

Hier wirken Absichten, die über das Menschliche hinaus gehen und im Bereich der Wesen zu suchen sind, die der Menschheit nicht zutrauen, dass sie aus freien Stücken ihre Probleme bewältigen kann.

Diese Wesen fordern gesetzliche Einschränkungen und Regulierungen auf Kosten der freien, vernünftigen Entscheidung jedes Einzelnen, wie er mit seiner Gesundheit umgehen möchte.

Die Menschenwürde bleibt neben vielem anderen dabei auf der Strecke.

Wir werden zu hinter Masken versteckten und von Vorschriften und Bußgeldkatalogen geknebelten Geschöpfen, die einen großen Bogen um einander machen aus Angst vor einer vermeintlichen Ansteckungsgefahr.

Anfang des Jahres 2020 wurde vom Himmel das Jahresmotto gegeben: „Fürchtet euch nicht, sondern arbeitet!“

Es wird von Tag zu Tag immer wichtiger, dieses Motto zu beherzigen und auch Berlin mit dieser Botschaft zu tränken.

Die Friedensgöttin Eirene auf dem Brandenburger Tor unterstützt dabei unsere Hoffnung, dass sich der politische Wandel friedlich vollziehen möge, so wie wir es 1989 schon einmal an dieser Stelle erlebt haben.

Vergänglichkeit

Es gibt tatsächlich noch Poesiealben, sogar bei Erwachsenen und ich wurde gebeten, dafür etwas zu schreiben.

Da strengt man sich natürlich an, vor allem, wenn das Poesiealbum schon seit 1984 „gespeist“ wird und von daher viel zu erzählen hat.

Heraus kam „der Weisheit letzter Schluss“ in etwas ausführlicherer Form wie bei Goethe.

Wenn die Japaner das Hanami-Kirschblütenfest feiern, das nur wenige Tage dauert, wird ihnen die Vergänglichkeit des blühenden Lebens bewusst, weshalb sie versuchen, jeden Tag zu „zelebrieren“, weil er nicht selbstverständlich ist.

Auch eine Pandemie macht deutlich, dass Unvorhergesehenes unser Leben schnell auf den Kopf stellen kann.

Wobei die damit verbundene Angst und Panikmache gar nicht dem entspricht, was wir daraus lernen könnten.

Besser wäre es, wie viele Japaner noch stärker den Einklang mit der Natur zu suchen, dann könnten wir uns auf ein langes Leben auf der Erde in bester Gesundheit freuen.

Die Bewohner von Okinawa leben es uns vor.

Johannes der Täufer

Heute denken wir an Johannes den Täufer, genau ein halbes Jahr vor dem nächsten Weihnachtsfest.

Johannes ist ein Wegbereiter, nicht nur für den Christus, sondern für die gesamte Menschheit.

Er ist uns im Geistigen ein gutes Stück voraus, was nicht schlecht ist, weil es dann eine Spur gibt, der wir folgen können.

Wie es für manche Menschen während und nach der Coronakrise nun weitergeht, ist völlig offen.

Für wen alles den Bach hinunter geflossen ist durch den Lockdown, der wird es nicht leicht haben, wieder ein „Ja“ zum Leben zu finden.

Soll er abtauchen oder wieder auftauchen aus dem Schlamassel?

Für den Christus war die Taufe der Wendepunkt seines Lebens, an dem er seinen Auftrag öffentlich gemacht hat.

Mit Hilfe von Johannes haben wir auf jeden Fall größere Chancen, falls wir mit unserer Existenz baden gegangen sind, wieder in einen Neuanfang hineinzufinden.

Bitten wir um seine Ideen, seine Impulse, sein Voranschreiten, dann haben wir einen starken Partner an unserer Seite.

 

Abschied

Es gibt Menschen, die tragen die Seele eines verstorbenen Angehörigen in ihrer Aura und fühlen sich dadurch begleitet und beschützt.

Ein solche Seele kostet den Menschen aber auch viel Kraft, weil sie in der Aura miternährt werden muss.

Deshalb ist es besser, sie geht ins Jenseits, wo sie sich weiterentwickeln kann und wenn sie es möchte, kann sie von dort aus trotzdem Hinterbliebene begleiten, aber aus einer kraftvollen Position heraus.

Trotzdem kommt es vor, dass der Mensch, der die Seele vorher in der Aura gespürt hat, sich nun verlassen fühlt und diese Begleitung vermisst.

Ähnlich wird es wohl den Jüngern gegangen sein, als Jesus sie erst als inkarniertes Wesen verlassen hat, dann als der Auferstandene doch wieder da war und an Himmelfahrt aber auch diese geistige Begleitung plötzlich verschwand.

Dass die Jünger und Freunde Jesu an Pfingsten doch wieder geistig beschenkt werden würden, konnten sie zunächst nicht ahnen, auch wenn es ihnen versprochen worden ist.

Von daher waren sie völlig verzweifelt und flehten händeringend darum, wie es denn nun weitergehen soll.

Für uns bedeutet das, in dieser Zeit zwischen Himmelfahrt und Pfingsten Bitten an den Himmel zu richten, damit der Heilige Geist an Pfingsten die Antworten des Himmels auf diese Bitten auch ausgießen kann.

Denn wo keine Fragen oder Bitten aufsteigen, werden auch keine Rückmeldungen herunterkommen.

Gerade in Zeiten, wo wir nicht so genau wissen, welchem „Berater“ wir nun Glauben schenken sollen und der Streit darüber heftig tobt, tut es gut, höhere Instanzen mit einzubeziehen.

Die Wissenschaft allein wird nicht reichen, um die Probleme der Gegenwart zu lösen und ein bisschen Inspiration mit übergeordneten Gedanken wird vielleicht manche Woge glätten, die uns gerade seekrank macht.

Visualisation

Nachdem es erst hieß, das neue Covid-19-Virus sei relativ stabil, deshalb könnte ein Impfstoff ihm wahrscheinlich den Garaus machen, kommt heute die Meldung, dass mutierte Varianten in Amerika entdeckt worden sind, die noch ansteckender seien, aber nicht tödlicher.

Unser militarisiertes Denken, das glaubt, gegen Viren kämpfen zu müssen wie in einem Krieg, hat nicht begriffen, dass Krieg keinen Frieden bringt, sondern nur Verlierer.

Wir werden die Ansteckung nicht verhindern können, denn unsere Welt ist voller Mikroorganismen und wir leben von und mit ihnen.

Statt ständig gegen die Natur zu kämpfen, sollten wir sie lieben, achten und ehren, uns mit ihr versöhnen und Frieden schließen.

Wir legen heute die Weichen für die Welt von morgen.

Was wir uns heute lebhaft bildlich vorstellen und wünschen, ist im Geistigen gegenwärtig und realisiert sich in der Zukunft.

Also widmen wir mehr unserer Zeit dem, wie wir künftig leben wollen und weniger den pessimistischen Bedenkenträgern, die nur die dunklen Wolken am Himmel, aber nicht die Sonne dahinter sehen.

Virenjagd

7,4 Milliarden Euro hat die Geberkonferenz gestern weltweit eingesammelt, um einen Impfstoff zu finden und herzustellen, den wir, – wie es die Erfahrung mit der Schweinegrippe 2010 gelehrt hat, – wahrscheinlich nie brauchen werden.

Denn beim Kampf gegen die Viren ist es wie mit dem Regen:

Wenn er aufgehört hat, brauchst du keinen Regenschirm mehr und bis der nächste Regen kommt, ist dein Schirm kaputt und du brauchst einen neuen.

Was ich vor mir sehe,  sind Schulen, Krankenhäuser, Brunnen, Bäume, Lebensmittel für arme Gebiete, die mit diesem Geld finanziert werden könnten, weil Viren sich bekanntlich da am meisten ausbreiten, wo katastrophale Zustände herrschen.

Und davon gibt es leider immer noch genug.

Deshalb brauchen wir eine Medizin und Landwirtschaft, die das Milieu in uns und um uns verändert, sodass wir und die Natur blühen, wachsen und gedeihen.

Angst und Enge

Zu Wilhelm Buschs Zeiten trieben noch Max und Moritz ihre Streiche und wir fanden sie lustig.

Heute schleichen zwei andere Gestalten durch unsere Gassen und die sind gar nicht lustig.

Sie heißen Angst und Enge.

Angst vor einem unberechenbaren Virus und vor dem Verlust der Existenz.

Eng wird es dadurch entweder im Geldbeutel oder in der Wohnung, weil wir Ausgangsbeschränkungen unterworfen sind und die öffentlichen „Aufbewahrungsanstalten“ geschlossen haben.

Wochenlang haben uns die akkumulierenden Zahlen der Infizierten und Toten erschreckt und jetzt sollen wir für unbestimmte Zeit mit Masken herumlaufen, deren Nutzen bei falschem Gebrauch sehr zweifelhaft ist.

Es wird höchste Zeit, dass wir die beiden Gesellen durchschauen und uns neue Freunde zulegen.

Wie wäre es mit freiem Mut und Gottes Frieden?

Beide helfen uns, die ängstliche Enge zu überwinden, sie stärken unser Immunsystem und machen uns wieder zu gesunden und lebensfrohen Menschen.

Leben retten!

Eindringlich hat uns Markus Söder ermahnt, dass wir alle Einschränkungen der vergangenen Wochen hinnehmen, um „Leben zu retten!“

Von der Wirtschaft um die Ecke bis zur Gesamtwirtschaft musste alles ruhen, damit, laut RKI,  hunderttausende Tote vermieden werden.

Nachdem wir uns nun alle mehr oder weniger das Bundesverdienstkreuz verdient haben und irgendwann die Gaststätten mitsamt der Wirtschaft wieder geöffnet werden, sollten wir dieser an sich guten Idee, „Leben zu retten“, noch ein bisschen treu bleiben.

Ich hätte z.B. nichts dagegen, wenn die Rüstungskonzerne so lange geschlossen würden, bis es keine Kriege mehr gibt und die Menschen das gewaltsame Töten verlernt haben.

Auch den Umgang mit Tieren sollten wir bedenken.

Neben den Fledermäusen, die Viren übertragen, gäbe es da unzählige männliche Küken zu retten, wobei das Schicksal ihrer weiblichen Artgenossen fast noch schlimmer ist, bis sie auf dem Spieß landen, von Schweinen, Lämmern und Kühen ganz zu schweigen.

Brauchen wir tatsächlich Glyphosat, um dann irgendwann die Bäume per Hand zu bestäuben, weil die Bienen ausgestorben sind?

Die Liste ist sehr viel länger und wir kennen sie alle sehr genau.

Aber was muss noch passieren, damit wir auch da unsere schützende Hand auflegen und „Leben retten“?

Die lachende Mutter

Im letzten Beitrag war davon die Rede, die Leere der Kirchen als Herausforderung anzunehmen und sie mit einer erweiterten Lehre wieder zu füllen.

Ein paar kleine Bausteine möchte ich gerne ab und zu in diesem Blog dazugeben.

Bei den Messen im Petersdom war zu sehen, wie Franziskus andächtig vor dem großen Marienbild neben dem Altar verweilte.

Im trinitarischen Gottesbild der Kirche hat Maria bisher aber noch keinen Platz eingenommen, auch wenn sie sehr verehrt wird.

Allerdings hat schon der Bischof von Chartres, Peter Cellensis, im 12. Jahrhundert formuliert, dass, falls eine Quaternität zulässig wäre, dann diese durch Maria vollendet würde.

C.G. Jung war es ebenfalls ein Anliegen, das Bild der Trinität durch die Himmlische Mutter zu ergänzen zu einer Himmlischen Familie.

Valentin Tomberg sah in dem Heiligen Geist ein weibliches Wesen, die Ruach und nannte sie die Himmlische Tochter, die Vater, Mutter und Sohn ergänzt.

Sie dem Jahr 2000 zeichnet sich ein immer deutlicheres Bild dieser Quaternität ab und bereichert das Christentum enorm.

Dass sich die Himmlische Mutter nach dem Leiden in der Passionszeit ihres Sohnes an Ostern über seine Auferstehung unendlich gefreut hat, ist leicht nachvollziehbar.

Von daher dürfen wir sie jetzt als die lachende Mutter Gottes erleben, was sie in dem ihr zugesprochenen Ave-Maria auch freudig zum Ausdruck bringt.